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Trotz guter Leistung leider kein Sieg

DEUTSCHE BANK SKYLINERS verlieren Testspiel gegen Gießen

Das zweite Testspiel verlieren die DEUTSCHE BANK SKYLINERS gegen den Bundesliga-Konkurrenten aus Gießen mit 66:73 (40:35).

 

Dabei musste das Team auf ihren verletzten Kapitän Pascal Roller (Wade) und Neuzugang Joe Dabbert verzichten. Die Top Scorer waren Dominik Bahiense de Mello (17pkt), Quantez Robertson (11pkt) und Chris Rojik (10pkt).

Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS finden zu Beginn nur langsam ins Spiel. Es scheint als würde die Trainingseinheit vom Vormittag noch in den Knochen stecken. In den ersten Minuten bleibt das Spiel noch ausgeglichen, ehe sich Gießen mit einem 10:0 Lauf auf 23:11 absetzen kann. Mit der Schlussminute verkürzt Dominik Bahiense de Mello und versenkt in den Schlusssekunden den Dreier zum 16:23.

Mit Auftakt des zweiten Spielabschnitts lässt Jimmy McKinney zwei Dreier folgen, ehe Neuzugang #15 DaShaun Wood nach einem Ballgewinn zum Ausgleich trifft. Es folgt ein Frankfurter 10:0 Lauf, der die Hausherren mit 34:26 in Führung bringt. Zur 40:35 Halbzeitpause ist die Führung aber schon nicht mehr so komfortabel.

Die ersten Ausrufezeichen im dritten Viertel setzen die Hausherren. Marius Nolte springt in der Verteidigung nach jedem Ball und die ersten Punkte gehen auch auf das Frankfurter Konto. Aber Gießens Smith versenkt vier von vier Dreier und der Frankfurter Spielfluss kommt mehr und mehr abhanden. Gießen baut die Führung auf 56:45 aus und mit neun Punkten Rückstand geht es ins letzte Viertel - 49:58.

Routinier Chris Rojik bringt sein Team auf 56:60 heran und Gießens Trainer reagiert mit einer Auszeit. Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS kämpfen sich in die Partie zurück und verkürzen Punkt um Punkt von der Freiwurflinie - 60:61 und noch fünf Minuten. Doch in der Schlussphase gelingt der Führungswechsel nicht mehr und Gießen bringt die lange Zeit knappe Führung zum 66:73 Endstand über die Zeit.

Head Coach Gordon Herbert: „Wir haben 20 richtig gute Minuten gespielt. Das war im zweiten und vierten Viertel. Dagegen war ich im ersten und dritten Viertel mit unserer Verteidigung überhaupt nicht glücklich. Wir konnten die Giessener viel zu selten stoppen. Es war gut, dass wir im letzten Viertel noch einmal ein Comeback gestartet haben. Das zeigt, dass es in der Mannschaft stimmt.“