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DEUTSCHE BANK SKYLINERS können Berliner Serie nicht stoppen

(Samstag, 21. November 2009 von Marc Rybicki)


ALBA Berlin bleibt in der Erfolgsspur und auch die DEUTSCHE BANK SKYLINERS konnten den Serienmeister nicht aufhalten. Mit 53:59 verloren die Hessen ihr Heimspiel vor 4920 Zuschauern in der Ballsporthalle.


Für Berlin war es bereits der fünfte Sieg in Serie. Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS mussten dabei auf Center Greg Jenkins (Schweinegrippe) und Kapitän Pascal Roller (grippaler Infekt) verzichten, bei dem sich der Verdacht auf Schweinegrippe nicht bestätigte.


Top Scorer des Spiels waren Derrick Allen (15 Punkte), Seth Doliboa (14) und Aubrey Reese (13).


„Individuelle Fehler und Ballverluste haben uns das Spiel gekostet“, so Derrick Allen.


„Wenn man noch einem schlechten Start noch eine Aufholjagd startet, kostet das viel Energie und Konzentration, die wir am Ende nicht mehr hatten“, meinte Fabian Franke.


Die Berliner fanden schneller ins Spiel, führten nach fünf Minuten mit 11:0. Den DEUTSCHE BANK SKYLINERS gelang sechs Minuten lang kein Korb, ehe Aubrey Reese die Fans durch einen Freiwurf erlöste. Die Hessen beendeten eines ihrerer schwächsten Viertel dieser Saison mit 7:21. Zu diesem Zeitpunkt hatte Julius Jenkins allein (9 Punkte) bereits mehr Zähler gesammelt als das komplette Team der Frankfurter.


Murat Didin wechselte viel, brachte die Youngster Dominik Bahiense de Mello und Fabian Franke. Das freute auch Nationaltrainer Dirk Bauermann, der auf der Tribüne zusah, wie sich die DEUTSCHE BANK SKYLINERS langsam herankämpften (18:24,16.). Auch in der Defense klappte es jetzt besser. Berlins Pausenvorsprung dennoch deutlich (22:34).


In der zweiten Hälfte bewiesen die Hausherren einmal mehr in dieser Saison ihren großen Kampfgeist und starteten eine furiose Aufholjagd (38:40, 27.). ALBA Berlin reagierte allerdings clever und lag nach drei Vierteln mit 45:38 vorn. Aubrey Reese brachte die DEUTSCHE BANK SKYLINERS erneut auf 41:45 heran (33.). Doch das Team von Luka Pavicevic nutzte Ballverluste und ging wieder auf 55:45 weg (37.). In der Schlussphase verkürzte Reese noch einmal auf 52:55 (39.). Zur Wende reichte es aber nicht mehr. Berlin spielte seine Routine aus, holte sich wichtige Rebounds und sicherte sich die Punkte.


Head Coach Murat Didin: „Man kann das Spiel von zwei Seiten sehen. Auf der einen Seite haben wir es nach einem schlechten Start geschafft gegen ein Team wie Berlin zurück zu kommen – und das ohne zwei wichtige Spieler. Auf der anderen Seite haben wir die Chance zum Sieg am Ende selbst aus der Hand gegeben – und das ist bitter. Aber das ist auch normal, wenn man mit jungen Spielern und Rookies antritt.“


Vor dem Spiel übergab Dr. Gunnar Wöbke, Gesellschafter/Geschäftsführer der SKYLINERS GmbH, einen Scheck über 6.000 Euro für die Rotary Initiative "End Polio Now" an Gabriele Eick, stellvertretende Govenorin des Districtes 1822. "Ich freue mich, im Namen des Rotary Clubs Frankfurt a.M. Paulskirche und der DEUTSCHE BANK SKYLINERS diesen Scheck mit über 6.000 Euro für die Aktion "End Polio Now" überreichen zu können. Liebe Fans, vielen Dank dafür, daß ihr durch eure Spenden und den Kauf der Spieler-Trikots zu dieser wirklich tollen Summe beigetragen habt", so Wöbke.