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DEUTSCHE BANK SKYLINERS bezwingen Berlin

(Samstag, 20. März 2010 von Marc Rybicki)


Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS haben im Rennen um die Play-offs einen „Big Point“ eingefahren. Beim Tabellenführer ALBA Berlin gewannen die Hessen mit 76:70 – der erste Sieg in der Hauptstadt seit fünf Jahren.


Beste Schützen waren Derrick Allen (18), Dragan Labovic (14), Pascal Roller (12), Quantez Robertson (11), Grayson Moyer (10)


Angeführt von ihrem Kapitän Pascal Roller begegneten die Frankfurter den favorisierten Hausherren auf Augenhöhe (18:18, 10.). Im zweiten Viertel sorgte Allen für die Führung der DEUTSCHE BANK SKYLINERS (22:21, 15.).


Es war der Start eines 9:0 Laufs, der die Hessen auf 29:21 davonziehen ließ. Dank einer starken Verteidigung, die Berlin wenig Raum ließ, lagen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS zur Halbzeit weiter vorn (37:29.).


Berlin konterte zum Start der zweiten Halbzeit und verkürzte durch McElroy auf 44:43. Frankfurt behielt die Nerven - und die Führung (55:51, 30.).


Aber nicht lange, denn Berlin drehte die Partie zu Beginn des letzten Viertels (56:55). Vor allem Julius Jenkins (19) war nun heiß von der Dreierlinie und versenkte seinen vierten Dreier zum 59:57. Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS kämpften: Roller und Labovic gaben den Frankfurtern die Führung zurück (67:60, 36.). In der spannenden Schlussphase kam Berlin noch einmal auf 72:70 heran, doch es reichte nicht mehr, um den DEUTSCHE BANK SKYLINERS den Sieg zu stehlen.


„Es war ein großer Sieg. Wir haben so hart gekämpft, wie wir konnten. Am Ende haben wir wichtige Stopps in der Verteidigung geschafft und unsere Freiwürfe getroffen. Das war ein Team-Erfolg“, so Quantez Robertson.