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Auswärts: So 06.12. 18:00 Uhr in Chemnitz
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Der FRAPORT SKYLINERS Office-Blog - Teil 4

Keine Spiele? Keine Spieler? Kein Basketball? Dafür jede Menge Videokonferenzen und auf einmal viel zu viel Zeit am Wochenende. Was machen die Mitarbeiter des FRAPORT SKYLINERS Office in diesen Tagen? In unserem Office-Blog wollen wir euch regelmäßig auf dem Laufenden halten, unsere Mitarbeiter vorstellen und den ein oder anderen Tipp geben, wie man die Zeit sinnvoll verbringen kann. Schaut immer wieder mal vorbei, schreibt uns eine Mail und lasst uns miteinander in Dialog treten. Heute mit Jana.

Hallo liebe FRAPORT SKYLINERS Familie,

mein Name ist Jana, ich arbeite bereits seit knapp drei Jahren bei den FRAPORT SKYLINERS und bin im Ticketing und Vertrieb tätig.

Zusammen mit Torsten und unseren beiden Studenten Steffen und Max geben wir als Team alles dafür, die Wünsche rund um das Ticketing zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit Yannick betreue ich Firmenkunden, Lounge-Buchungen und unser Business-Team.

Doch schon viele Jahre vor dem Start meiner Tätigkeit bei den FRAPORT SKYLINERS, habe ich gemeinsam mit meinem Mann Marcus das Team bei den Heimspielen und auch bei ganz vielen Auswärtsspielen unterstützt.

Die aktuelle Lage ist für uns alle eine Besondere. Keiner von uns hat so etwas in dieser Form schon einmal erlebt. Keiner von uns hat Erfahrung damit. Wir wissen nicht, wie lang wird diese Situation anhalten. Aber wir alle wissen eins: Nur wenn wir alle Rücksicht nehmen, wenn wir Abstand halten und dennoch auf Distanz für einander da sind, wenn wir zu Hause bleiben, werden wir es schaffen. Unsere Gesundheit ist das Wichtigste das wir haben.

Nun arbeite ich schon fast zwei Wochen von zu Hause. Die Umstellung vom Office nach Hause verlief komplett problemlos. Auch wenn mir meine Kollegen im direkten Kontakt sehr fehlen, so sehen wir uns doch sehr oft im Videomeeting und bleiben so in engem Kontakt.

Da auch Marcus im Home-Office ist, besteht die erste Aufgabe des Tages darin, das längere Streichholz zu ziehen. Wer das gezogen hat, kann auswählen, wo er arbeiten möchte. Arbeitszimmer oder Wohnzimmer mit angeschlossener Terrasse. Bei dem Wetter der letzten Tage liegt die Terrasse im Ranking weit vorn. Ansonsten gestalten wir den Alltag, wie wir es auch sonst getan hätten. Zur gewohnten Zeit aufstehen, Pausen zur gleichen Zeit, etc.

Was mir bisher nicht gefehlt hat, ist der morgendliche Stau auf der A5. Was mir fehlt? Der Blick von meinem Schreibtisch in die Halle, das Geräusch des Balls auf Parkett, die Vorbereitungen aufs nächste Heimspiel, euch alle in der Halle zu sehen, nach dem Wochenende mit Fabian alle anderen Begegnungen der Liga auszuwerten, jeden Mittag zu überlegen, was wir essen und dann doch immer wieder zum Mexikaner zu gehen und noch ganz schön viel mehr.

Für viele heißt das große Zauberwort der aktuellen Stunde Entschleunigen. Und ja, auch ich nehme mir gerade Zeit für Dinge, zu denen ich sonst nicht komme. So habe ich zum Beispiel ein Buch von meiner Schwester zu Weihnachten bekommen mit ganz vielen Erinnerungen an unsere Kindheit. Ich liebe Geschenke, die man nicht kaufen kann und die einfach mit ganz viel Herz gestaltet werden. Und da die Kindheit mit meiner Schwester keine Einbahnstraße ist, erstelle ich gerade das passende Puzzleteil, das sie an ihrem Geburtstag bekommen wird.

Doch ansonsten steht bei mir alles auf Zeichen Gas geben, statt zu entschleunigen. Leider habe ich das Jahr 2020 nicht ganz so prickelnd begonnen und bin krankheitsbegingt mehrere Wochen komplett runtergefahren. Nun wieder zurück, heißt es, das alte neue Fitness Level zu erreichen.

Ich bin eine begeisterte Läuferin. Es ist für mich wie ein kleiner Urlaub einfach loszulaufen, alles zu vergessen, den Kopf frei zu bekommen. Und wenn am Ende des Laufs auch noch eine gute Zeit auf der Uhr steht, dann ist das ein richtiger Push für mich.

Das große Ziel ist es, so schnell wie möglich wieder so fit zu sein wie vorher und dann anzutreten, um auf der einen oder anderen Finisher List zu stehen. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja auch bald eine Laufeinheit in der Mittagspause mit den Kollegen.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns in den vergangenen Tagen kontaktiert haben, um uns einfach zu sagen, dass ihnen die Heimspiele, das Team, einfach alles fehlt. Es ist toll, euch in unserer FRAPORT SKYLINERS Familie zu wissen.

Passt alle auf Euch, auf Eure Umgebung auf, bleibt zu Hause und vor allem gesund.

Bis hoffentlich bald, viele Grüße
Jana