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David gegen Goliath – oder Tez gegen die Center

Tez Robertson hat in Frankfurt schon alles gesehen. Aber dass er nun noch mal Karriere als Center macht, hätte sich das Frankfurter Urgestein wohl nicht gedacht. Grund genug, kurz mit ihm über diese Rolle zu reden.

Tez, wie fühlt es sich an, als Center zu spielen?

„Es ist ok, aber mir wäre natürlich lieber, wenn ich es nicht so oft machen müsste und unsere eigenen Big Men bald wieder fit sind.“ Was fällt dir schwerer?

Einen Aufbauspieler zu verteidigen oder einen Center?

„Einen Aufbauspieler zu verteidigen ist viel einfacher, als einen Center zu verteidigen. Einen Guard kann man vor sich halten und sehr aggressiv verteidigen. Einen großen Spieler zu verteidigen kostet richtig viel Kraft und Energie. Man muss viel investieren, um den Größen- und Gewichtsvorteil irgendwie auszugleichen.“

Und was macht dir mehr Spaß?

„Es ist schon auch cool, die großen Jungs zu verteidigen. Ich kann dann meinen Geschwindigkeitsvorteil ausnutzen. Manchmal denken die Center des Gegners, dass sie mich einfach überpowern können und merken dann ganz schnell, dass das gar nicht so einfach ist, mich durch die Zone zu schubsen. Das ist schon ziemlich immer ein ziemlich witziger Moment und macht mir viel Spaß.“

Kannst du irgendwelche Tricks anwenden, wenn du die Center verteidigst?

„Nicht wirklich, ich versuche sie einfach nur nicht in gute Position kommen zu lassen und meine eigene Position mit so viel Power wie möglich zu halten. Ich will ihnen einfach das Leben schwer machen.“