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Chris Williams ist Spieler des Monats April

Immer ein lockeres Händchen: Chris Williams "Der beste Amerikaner der Liga."

Zu dieser Auffassung gelangte letztes Jahr TV-Journalist Michael Körner, nachdem er Chris Williams von den OPEL SKYLINERS eingehend beobachtet hatte. Und dabei ist der in Birmingham geborene US-Boy einer der wenigen Vertreter seiner Zunft, der ohne spektakuläre Flugeinlagen, unzählige Cross-over-Dribblings oder andere Dinge, die zwar hübsch anzusehen, mitunter jedoch kontraproduktiv sind, die Zuschauer in seinen Bann zieht.

Williams macht das, was er am besten kann - unauffällig, unspektakulär, dafür höchst effizient. Nachvollziehbar, dass sich flugs andere Presseleute der Meinung von Körner anschlossen und Williams das Prädikat "Bester Ameri- kaner der Liga" verliehen. Für manche ist er gar der beste Spieler der Liga. In jedem Fall aber ist Williams von den Fans der Basketball Bundesliga (BBL) zum "Spieler des Monats April" gewählt worden.

Nachdem er im November 2004 hinter Jovo Stanojevic (ALBA Berlin) und William Edwards (RheinEnergie Köln) auf Rang drei gelandet war, hat´s diesmal gereicht - und das, obwohl sich der Forward im Spiel gegen Braunschweig mit elf Punkten einen Ausreißer nach unten erlaubt hatte.

Ansonsten zeigte sich der Zwei-Meter-Mann, der bereits 15 Double-Doubles (zweistellige Werte in zwei Kategorien) auf seinem Konto hat, im April gewohnt zuverlässig und korbgefährlich (19,7 Punkte im Schnitt). Angesichts der vielen Fürsprecher und der beeindruckenden Zahlen müssen sich Matej Mamic (ALBA Berlin) und Narcisse Ewodo (BG Karlsruhe) mit den Plätzen zwei und drei bei der Wahl zum "Spieler des Monats April" trösten.

Chris Williams in Zahlen:

580 Punkte, dass heißt 20,0 Punkte in 29 Spielen

297 Rebounds, dass heißt 10,2 Rebounds in 29 Spielen

102 Assists, dass heißt 3,5 Assists in 29 Spielen

(Quelle: BBL)