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BTI Langen beendet Schuljahr 2007/08 mit Grillfest und Ehrung

(Samstag, 21. Juni 2008 - Pressemitteilung TV Langen)


„Seit 1988 gab es praktisch kein Jahr, in dem nicht beim alljährlichen Grillfest zum Schuljahresende mindestens ein Nationalspieler oder eine Nationalspielerin zu ehren war. Seit die FIBA die Zahl der Jugend-Europameisterschaften erhöht hat, haben sich natürlich auch die Zahlen der BTI-TeilnehmerInnen an diesen EM´s erhöht. So müssen wir in den letzten Jahren immer mit mehreren Mädchen und Jungen im Sommer auf diese EM-Wettbewerbe hin arbeiten. Das ist eine besondere Herausforderung für die BTI-Kids vor allem im Athletik-Bereich, aber auch für unsere BTI-TrainerInnen.“ eröffnete Jochen Kühl, Vorsitzender des BTI-Trägervereins, die diesjährigen BTI-Ehrungen am letzten Schultag.


Einige wenige brachten es nach ihren Einsätzen in den Jugendnationalteams später auch zu Nominierungen für die Damen- bzw. Herren-Nationalmannschaften. Jochen Kühl weiter: „Das ist das Ziel unserer Arbeit seit Anbeginn, und alle Kinder wissen, das die Zugehörigkeit zu einem Kader des HBV oder des DBB die Voraussetzung ihrer Förderung im BTI Langen ist.“ Aktuell wurden im zu Ende gegangenen Schuljahr sechs B-Kader (Kai Barth, Robin Benzing, Nelli Dietrich, Jacqueline Fatsawo, Svenja Greunke, Francis Pieczynski) gefördert. Sie wurden jeweils auf die U18/20-EM vorbereitet. Dazu kamen Mara Greunke und Stephanie Wagner (C-Kader), Alica Köhler, Kristina Sterzik, Katharina Zorn, Nico Barth, Philipp Neumann und Jarell Reischel (alle D/C-Kader) sowie mehr als 20 D-Kader und bereits die ersten E-Kader der Jahrgänge 94/95/96/97. Zwei Mädchen schafften es in den DBB-ING-DiBa-Perpektivkader.


Da die EM-Teilnehmer des letzten Sommers bereits unmittelbar nach den Sommerferien 2007 ihre Ehrungen erhielten, wurden in diesem Sommer zu „most successful players“ fünf Mädchen gekürt, die mit ihrem U18-Team deutsche Vizemeisterinnen wurden, zugleich bereits in der 2. Bundesliga erfolgreiche Einsätze hatten bzw. im U16-Nationalteam stehen. Den Pokal als „BTI-MSP 2008“ nahmen Sabrina Deffert, Mara Greunke, Kristina Sterzik, Katharina Zorn entgegen; die Fünfte im Bunde, Stephanie Wagner, erhält ihn nach ihrer Rückkehr von der Länderspielreise aus Israel.


Zum „most improved player“ wird ausgezeichnet, wer sich nach Überzeugung der BTI-Trainerinnen und –Trainer im letzten Schuljahr am meisten verbessert hat. Hier fiel die Wahl schwer; denn viele BTI-ler haben einen großen Schritt nach vorn gemacht. Dennoch war sich das Trainerteam einig: Alica Köhler (SV Dreieichenhain) wurde „BTI-MIP 2008“.


Weil im BTI Langen die pädagogische und schulische Betreuung ebenso wichtig wie die sportliche Förderung ist, wird alljährlich auch die/der beste Schüler/in ausgezeichnet. Mit Notendurchschnitten besser als 2,0 wurden genannt und von den anwesenden Eltern und Mitschülern mit viel Applaus bedacht: Julian Brucker, Yannick Couturier, Alica Köhler, Tara Korbach, Niklas Sterzik, (alle 1,9), Lisa Kastel, Mara Greunke, Anna Schlaefke (alle 1,7), Svenja Greunke und Djordje Ignjatovic (beide 1,6), Ronja Fink (1,3) und ein Abi mit 1,6 bei voller ProA-Saison von Kai Barth fand besondere Anerkennung. Den Pokal „Beste Schülerin 2008“ erhielt Nachwuchstalent Laura Weischnur (SV Dreieichenhain) mit einem Notenschnitt von 1,1 – das war nicht zu toppen !!!


Immer gibt es während eines BTI-Schuljahres auch sportliche Wettbewerbe, an denen alle, die großen B- bis C-Kader sowie die kleinen D- und E-Kader teilnehmen. Um Nervenstärke geht es beim BTI-Freiwurfwettbewerb, bei dem alljährlich zudem für einen guten Zweck gesammelt wird. Beste Freiwerferin war Svenja Greunke (46 Treffer hintereinander), bester Freiwerfer Timothy Chabot von TG Hanau (ebenfalls 46 Treffer hintereinander).


An alle BTI-Freiwerfer und an die Eltern der BTI-ler sagte Jochen Kühl ein herzliches Dankeschön für die Spendensammlung. „Wir konnten den Betrag von 1200,- Euro an die Kinderkrebshilfe Frankfurt e.V. überweisen. Wir wissen, wieviel Gutes damit für Kinder getan werden kann, die es während ihrer Krebserkrankung sehr schwer haben.“


Der Frühjahrs-Wettbewerb ist immer der „BTI-HOT-SPOT“. Am Ende jeden BTI-Trainings von März bis April muß jeder BTI-ler je eine Minute von verschiedenen Spots um Punkte werfen. Auch hier kommt es neben guter Wurftechnik auf Nervenstärke an. Und die bewiesen diesmal Timo Haucke (mit durchschnittlich 36 Punkten je Minute) und beim „Mini-Hot-Spot“ der Kleinen Constantin Doß (35 Punkte).


Zum Abschluß sagte der BTI-Vorsitzende Danke an ein sehr engagiertes Mitarbeiterteam. Im 20. Jahr ist Günther Mahler als Trainer, später Leiter des BTI-Fahrdienstes dabei. Im 8. Jahr betreut Ulrike Köhm-Greunke mit einer Reihe von Hilfskräften den pädagogischen Bereich. Und die TrainerInnen Fabian Villmeter, Silke Dietrich, Steffen Brockmann, Yuriy Bogdanov, Daniel Schmidt, Andrei Leszay sorgten dafür, dass die BTI-ler in ihren wöchentlichen Kleintrainingsgruppen immer sportlich gefordert und gefördert wurden. Und als Neuer im Trainer-Team wurde Helmut Wolf begrüßt.