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Bittere Pokal-Niederlage in Berlin

(Mittwoch, 21. Februar 2007 von Marc Rybicki)


Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS sind im Achtelfinale des BBL Pokals ausgeschieden. Beim Favoriten ALBA Berlin waren die Hessen mit 49:83 chancenlos. Beste Schützen vor 4770 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle waren Berlins Sharrod Ford und William Avery (je 16 Punkte) sowie Frankfurts Jimmy McKinney (9).


Die Berliner präsentierten sich vom Start weg souverän und treffsicher. Schnell führte der Titelverteidiger im ersten Viertel mit 15:5 und 17:7. Ihre beste Offensiv-Waffe, das Fast-Break Spiel, konnten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS gegen die starke Berliner Defense nicht erfolgreich aufziehen. Auch die Würfe aus der Distanz fanden nicht das Ziel. Bis zur Pause, als Berlin auf 25:36 davongezogen war, fiel lediglich einer von zehn Dreierversuchen durch die Reuse.


Nach dem Seitenwechsel versuchten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS, ihre großen Leute in der Zone besser ins Spiel zu bringen. Doch gelungene Aktionen wie der Dunking von Mike Benton zum 27:38 blieben die Ausnahme. Das Team von Charles Barton fand nie in die Partie. Eine Trefferquote von 30 Prozent, darunter nur zwei erfolgreiche Dreier bei 19 Versuchen, und 23 Ballverluste sprechen eine deutliche Sprache. So hatten die Albatrosse, die sich schon im dritten Viertel mit 26 Punkten absetzten, leichtes Spiel. „Nach den letzten Niederlagen waren wir heute hungrig. Wir haben konzentriert verteidigt, die Passwege zugemacht und die Frankfurter aus ihrem Konzept gebracht“, kommentierte Berlins Nationalspieler Johannes Herber den ungefährdeten Einzug ins Viertelfinale.


DEUTSCHE BANK SKYLINERS Co-Trainer Mike Kalavros: „Es lief gar nichts. Das Ergebnis sagt alles. 23 Ballverluste, von denen bestimmt 15 direkt zu Berliner Punkten geführt haben, sind einfach zu viel. So kann man gegen ein Top-Team wie Berlin nicht gewinnen. Der Pokal ist für uns vorbei. Jetzt müssen wir unsere ganze Energie auf die Liga konzentrieren, um eine gute Ausgangsposition für für die Play-offs zu schaffen.“


Neben Forward Kevin Johnson fehlte in Reihen der DEUTSCHE BANK SKYLINERS auch Point Guard Rudy Mbemba, der sich beim Training am Dienstag an der linken Schulter verletzte. Mbemba kehrte bereits am Mittwoch nach Frankfurt zurück, wo er von Teamarzt Dr. Wolfgang Raussen untersucht wurde. Eine genaue Diagnose wird am Donnerstag erwartet.


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