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An Gründonnerstag in Bayreuth eine Serie beenden

Zeit, die Oberfrankenhölle zu erobern! Für die FRAPORT SKYLINERS geht es am Gründonnerstag zu medi bayreuth (Sprungball: 20.30 Uhr). In Oberfranken sind die Frankfurter seit fünf Jahren sieglos - das soll sich in dieser Woche ändern! Die Partie beim Tabellenvierten gibt es ab 20.15 Uhr live bei telekombasketball.de.

Das Hinspiel

Gegen die offensivstarken Bayreuther wehren sich die FRAPORT SKYLINERS Anfang November auf dem heimischen Parkett wacker. Frankfurts Defensivqualitäten sind in der Fraport Arena über 40 Minuten zu erkennen. Im Angriff läuft es jedoch erst im dritten Viertel besser. Da kann das von Klaus Perwas gecoachte Team auf 41:46 verkürzen. Im Schlussabschnitt bewahren die Gäste allerdings trotz lautstark anfeuernder Heimfans die Ruhe und erspielen sich einen 72:56-Sieg.

Die Ausgangslage

Das Überraschungsteam der Vorsaison reist zum Überraschungsteam der laufenden Serie. Nur wenige hatten den FRAPORT SKYLINERS eine so bärenstarke Saison zugetraut, wie sie das Team von Gordon Herbert in der Spielzeit 2015/16 ablieferte: Halbfinale in der Liga und im Pokal und Titel im FIBA Europe Cup. Coach Raoul Korner geht diesen Weg mit seiner Mannschaft in dieser Saison - zumindest in der easyCredit BBL. Mittlerweile hat sich die Verwunderung ein wenig gelegt, aber medi bayreuth steht noch immer auf Rang vier der Tabelle. Gegen Bamberg, Berlin, Bonn und Ulm setzte es für das Team aus der Festspielstadt in diesem Jahr zwar Niederlagen. Souverän präsentierten sich die Bayreuther aber in ganz vielen anderen Spielen. Für Raoul Korner und sein Team gilt es nun, im harten Saisonfinale das Playoff-Heimrecht zu wahren. Die FRAPORT SKYLINERS freuen sich indes nach dem knappen Sieg in Vechta auf das nächste heiße Auswärtsduell.

"Bayreuth spielt um den vierten Platz und den Heimvorteil in den Playoffs. Sie haben eine Halle mit einer großartigen Atmosphäre, in der es sehr schwer zu spielen ist", sagt FRAPORT SKYLINERS Headcaoch Gordon Herbert. Seine Erinnerungen an die Oberfrankenhölle möchte der 58-Jährige ein wenig aufhübschen: "Ich habe als Trainer in der easyCredit BBL noch nie in Bayreuth gewinnen können.






 

Über medi bayreuth

Das Hinspiel macht Mut - trotz Niederlage. Im Schnitt legt Bayreuth pro Partie mehr als 84 Punkte auf. Das wussten die FRAPORT SKYLINERS dereinst zu verhindern. Auch in dieser Woche wird es jedoch darauf ankommen, die Oberfranken-Offensive in den Griff zu bekommen. Immerhin sind die Frankfurter bei den besten Dreier-Schützen der Liga zu Besuch. Verantwortlich sind dafür in erster Linie Trey Lewis und Nate Linhart, die beide durchschnittlich mehr als 44 Prozent ihrer Distanzwürfe treffen. Lewis ist mit 15.1 Punkten ohnehin Topscorer der Bayreuther. Neben Linhart (11.4 Punkte) scoren auch De'Mon Brooks (12.4), Kyan Anderson (12.3) und Assem Marei (11.4) zweistellig. Brooks hat den selbsternannten "Heroes of Tomorrow" bereits seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben.

"Bayreuth spielt eine sehr gute Saison. Sie haben schon früh ihr Teamgefüge zusammen gehabt, haben starke Ausländer rekrutiert, aber auch sehr gute deutsche Spieler", lobt Gordon Herbert auch Andreas Seiferth, Steve Wachalski und Bastian Doreth. "Nach ihrem guten Saisonstart haben sie viel Selbstvertrauen getankt. Bayreuth ist eine Basketball-Stadt mit viel Tradition", so Herbert weiter.

Über die FRAPORT SKYLINERS

So wie in Vechta kann es in Bayreuth gerne weitergehen: Spannende Basketball-Unterhaltung und ein bärenstarker Niklas Kiel. Gegen medi bayreuth wird es wieder auf Kiel und Co. ankommen. Die jungen Deutschen der FRAPORT SKYLINERS bekommen zum Saisonende immer mehr Spielzeit. Max Merz und Stefan Ilzhöfer werden ebenfalls wieder alles geben. Gemeinsam mit Topscorer AJ English (16.9 Punkte im Schnitt/zuletzt 9 Assists in Vechta), Kapitän Quantez Robertson und Mike Morrison bilden sie eine schlagfertige Truppe.

FRAPORT SKYLINERS Headcoach Gordon Herbert schaut positiv auf den Samstag in Vechta zurück: "Mir haben unser Einsatz und unsere Zusammenarbeit gefallen." Inzwischen ist der Coach auch wieder fit, nachdem ihm in Vechta sein künstliches Kniegelenk unter Narkose wieder eingerenkt werden musste. Herbert: "Beim Laufen ist mir das Knie rausgesprungen. Ich hatte Glück, dass Vechtas Teamarzt ein Knie-Spezialist ist. Er hat sich sehr gut um mich gekümmert und das Knie wieder eingerenkt. Ich merke mittlerweile nichts mehr." Auf dem Weg der Genesung befindet sich derweil Shawn Huff (Viruserkrankung, Fieber). Ob der finnische Flügelspieler am Donnerstag aber wieder auflaufen können wird, ist aktuell noch offen.

Die nächsten Spieltermine

  • Ostermontag, 17.04.2017, um 15:30 Uhr HEIMSPIEL gegen Jena
  • Samstag, 22.04.2017, um 18 Uhr in Ulm
  • Samstag, 29.04.2017, um 18 Uhr HEIMSPIEL gegen Berlin

Tickets für die Heimspiele sind erhältlich unter www.fraport-skyliners.de/tickets oder Tel. 069-92887619.