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16 Punkte im ersten Viertel erzielte Zachery Peacock - genauso viele wie Gießen

95-57 – „Mit der richtigen Einstellung“ – Heimsieg beim Hessenderby

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzen sich die FRAPORT SKYLINERS dank einiger starken Läufe immer weiter ab und zeigen dabei offensiv schön anzuschauendes Teamplay. Die hohe Führung gestattet es Muli Katzurin einige seiner Stammkräfte zu schonen und den Nachwuchsspielern Spielzeit zu geben.

Das Video bei Youtube - http://www.youtube.com/watch?v=l6CKr-GjJm4

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Spielerstatistiken FRAPORT SKYLINERS: Zachery Peacock (25 Pkt), LaQuan Prowell (18 Pkt), Ryan Brooks (16 Pkt, 5 Reb, 4 Ass), Johannes Voigtmann (12 Pkt), Marius Nolte (7 Pkt, 9 Reb), Larry Wright (6 Pkt), Quantez Robertson (5 Pkt, 4 Ass), Devin Gibson (4 Pkt, 6 Ass), Konstantin Klein (2 Pkt, 4 Reb, 3 Ass), Jan Novak, Tim Oldenburg, Max Merz
  • Die Viertel in der Übersicht: 30:16 – 21:17 – 26:14 – 18:10
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  • Die vollständige Statistik des Spiels
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    • Samstag, 20. April um 20 Uhr, zu Hause gegen Trier
    • Karten für alle Heimspiele sind erhältlich über Tel. 069-928 876 19 oder direkt über www.fraport-skyliners.de/tickets

Stimmen zum Spiel

Muli Katzurin (FRAPORT SKYLINERS): „Die Mannschaft ist mit der richtigen Einstellung in dieses Spiel gegangen. Die Situation war allen klar: Dies war ein Must-Win-Spiel für uns. Von Anfang an haben wir die Richtung des Spiels bestimmen können. Wir konnten einigen Spielern, zum Beispiel Quantez Robertson oder Zachery Peacock, Ruhepausen geben, die sie sonst in Spielen nicht bekommen. Es war ein wichtiger Sieg und zwei wichtige Punkte für uns. Aber man muss auch Gießen respektieren, dass sie in ihrer schweren Situation rausgehen und weiterspielen. Aber wir haben getan, was wir tun mussten."

Mathias Fischer (LTi GIESSEN 46ers): "Gratulation an Frankfurt zu diesem verdienten Sieg. Sie haben uns von Anfang an aggressiv verteidigt und uns unter Druck gesetzt. Wir hatten eine anstrengende Woche und jetzt das . Das Team ist müde, aber ein wenig mehr Gegenwehr hätte es trotzdem sein können. Wir haben Peacock nie kontrollieren können. Er ist sehr gut um die Blöcke gekommen und hat seine Würfe getroffen. Ich denke, Frankfurt ist auf dem richtigen Weg und das waren wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt für sie."

Marius Nolte: „Das war kein einfaches Spiel, weil Gießen trotz ihrer Probleme wieder einmal stark gekämpft hat. Bei uns hat heute aber von Anfang an die Einstellung gestimmt.“

Weitere Stimmen von Konstantin Klein, Max Merz, Ryan Brooks und Zachery Peacock No linkhandler TypoScript configuration found for key tt_news..

Spielverlauf nach Vierteln

Muli Katzurin schickt mit Devin Gibson, Ryan Brooks, Quantez Robertson, LaQuan Prowell und Zachery Peacock die selbe Erste Fünf auf das Parkett wie beim letzten Spiel gegen Oldenburg. Auf Dawan Robinson (Lungenembolie) und Danilo Barthel (Rücken) muss der israelische Trainerfuchs weiterhin verzichten. Wer annahm, dass dieses Spiel ein Selbstläufer für die FRAPORT SKYLINERS werden würde, der wurde in den Anfangsminuten überrascht. Denn insbesondere von jenseits der Dreierlinie zeigen sich die Mittelhessen gut aufgelegt und erzielen nach Distanztreffer von Dominik Spohr den Ausgleich beim Stand von 16:16 (7. Minute). Doch in der Folge zeigen vor allem LaQuan Prowell und der glänzend aufgelegte Zachery Peaocock, dass sie gegen ihren ehemaligen Verein voll motiviert zu Werke gehen. Ein 14:0 Lauf sorgt schnell für klare Verhältnisse und den Viertelendstand von 30:16.

In den Anfangsminuten des zweiten Viertels legen beide Teams offensiv an Tempo zu. 37:24 steht es in der 13. Minute nach einem Dreier von LaQuan Prowell. Wieder sind es die Distanzwürfe, welche die Giessener ein wenig zurück ins Spiel bringen – 39:30 (17.). Doch erneut finden die FRAPORT SKYLINERS sofort die richtige Antwort und legen einen 9:0 Lauf hin, bei dem vor allem Ryan Brooks für einige schöne Szenen sorgt – 48:30 (19.). Bis zum Ende der ersten Halbzeit stellt die Mannschaft von Muli Katzurin den Spielstand von 51:33 her.

Die zwanzig Punkte Vorsprung halten die FRAPORT SKYLINERS über weite Strecken des dritten Viertels aufrecht. Ein weiterer Run des Frankfurter Teams, dieses Mal 12:0, sorgt dafür, dass die Führung weiterhin komfortabel bleibt und wächst. Der Spielstand erlaubt es Muli Katzurin einige Leistungsträger zu schonen und gleichzeitig einige Nachwuchskräfte einzusetzen. Insbesondere Johannes Voigtmann zeigt schöne Würfe aus der Halbdistanz, die am Ende des Spiels dafür sorgen, dass zwölf Punkte in seinem Statistikbogen stehen. Das dritte Viertel endet beim Stand von 77:47.

Im vierten Viertel setzt Muli Katzurin alle jungen Nachwuchsspieler ein. So kommen Jan Novak, Tim Oldenburg oder auch Max Merz zu einigen Minuten im deutschen Basketball-Oberhaus. Erfreulich ist dabei, dass die junge Truppe den Vorsprung nicht nur hält, sondern gegen Ende der Partie auch noch ausbauen kann. Marius Nolte steht dabei als erfahrener Spieler und Antreiber auf dem Feld und zeigt selbst in den letzten Sekunden Vorbildcharakter, als er einem Ball in Richtung Auslinie hinterherhechtet oder beim offensiven Brett engagiert arbeitet. Das Spiel endet schließlich mit 95:57.