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Zachery Peacock vollendet das Play of the Game des Heimspiels gegen Tübingen mit einem krachenden Dunking

92-78 – Geschlossene Teamleistung sichert Heimsieg gegen Tübingen

Drei Viertel lang ist es eine spannende und ausgeglichene Partie, welche die 4690 Fans in der Fraport Arena und die Zuschauer beim Livestream des Spiels verfolgen können. Beide Teams zeigen gute Leistungen an beiden Enden des Feldes. Doch ein bärenstarkes viertes Viertel, welches die FRAPORT SKYLINERS vor allem dank einer guten Verteidigungsarbeit mit 30:19 für sich entscheiden, bringt am Ende die Punkte.

Das Video bei Youtube - http://www.youtube.com/watch?v=tsTn0ztNT_M

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Spielerstatistiken FRAPORT SKYLINERS: Dawan Robinson (21 Pkt), Zachery Peacock (20 Pkt, 5 Reb), Ryan Brooks (19 Pkt, 5 Reb, 4 Ass), Quantez Robertson (12 Pkt), Danilo Barthel (10 Pkt), LaQuan Prowell (6 Pkt), Johannes Voigtmann (2 Pkt), Marius Nolte (2 Pkt), Devin Gibson (4 Ass), Konstantin Klein (2 Ass)
  • Die Viertel in der Übersicht: 20:21 – 17:18 – 25:20 – 30:19
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  • Nächste Spiele
    • Samstag, 23. Februar um 19 Uhr, in Hagen
    • Sonntag, 3. März um 17 Uhr, zu Hause gegen Berlin
    • Karten für alle Heimspiele: Tel. 069-928 876 19 oder www.fraport-skyliners.de/tickets

Stimmen zum Spiel

Muli Katzurin (FRAPORT SKYLINERS): „Als erstes gebühren den Spielern die Komplimente für dieses Spiel. Nach den letzten Niederlagen standen wir unter Druck, es war eine Art Entscheidungsspiel für uns. Aber alle Spieler haben gute Leistungen gezeigt. Druck kann in zwei Richtungen führen: Entweder man zerbricht daran oder man nutzt ihn als Motivation. Wir hatten fünf Spieler im zweistelligen Punktebereich, dass zeigt, dass wir heute als Team gespielt haben. Als wir einmal den Rhythmus hatten, kam auch unser Selbstvertrauen wieder zurück und wir konnten einige schwere Würfe treffen. Vielen Dank an unsere Fans! Sie haben uns vor dem Spiel unterstützt, währenddessen und werden es bestimmt auch danach tun. Es tut gut und ist wichtig, dies zu spüren.“

Igor Perovic (WALTER Tigers Tübingen): „Gratulation an Muli und das Team. Heute hat die bessere Mannschaft gewonnnen. Frankfurt wollte heute den Sieg mehr. Die Frankfurter Spieler hatten mehr Feuer, besonders in der zweiten Halbzeit. Mehrere Spieler von ihnen haben heute ein gutes Spiel gezeigt. Für uns ist sehr schade, denn mit dem Druck der auf Frankfurt lastete, hatten wir eine gute Chance für dieses Spiel. Aber wenn man sich anschaut, wie sie ihre Freiwürfe getroffen haben, dann sieht man, dass sie auf den Druck gut reagieren konnten. Wir hatten zehn Ballverluste mehr als sie, das zeigt schon viel über deren Intensität und unsere.“

Zachery Peacock: „Es war ein richtig gutes Spiel von uns. Wir sind aggressiv rausgekommen und konnten in der zweiten Halbzeit daran anküpfen. Wir waren das ganze Spiel über aggressiv und konnten darauf das Spiel aufbauen.“

Dawan Robinson: „Wir waren uns der Bedeutung des Spiels von Anfang an bewusst. Wir haben mit viel Leidenschaft und Willen gespielt, sind als Team niemals auseinander gefallen. Mir hat gefallen, wie wir das Spiel beendet haben. Wir haben die Rebounds geholt, wenig Ballverluste gehabt und die Freiwürfe getroffen. Wenn man diese Dinge tut, dann gewinnt man das Spiel.“

Ryan Brooks: "Es war mein erstes Heimspiel und ich könnte mir kein besseres vorstellen. Es hat sehr viel Spaß gemacht vor den Fans zu spielen, die Stimmung war toll. Ich habe mich auf dem Feld sehr wohlgefühlt und denke, dass hat man auch gesehen. Darauf möchte ich für die weiteren Spiele aufbauen."

Spielverlauf nach Vierteln

Muli Katzurin baut auf eine Erste Fünf aus Dawan Robinson, Ryan Brooks, Quantez Robertson, LaQuan Prowell und Zachery Peacock. Tübingen erwischt den besseren Start ins Spiel und kann blitzschnell mit 0:6 (2. Minute) in Führung gehen. Auf Frankfurter Seite ist es zunächst vor allen Dingen Ryan Brooks, der sich gegen den Fehlstart stemmt. Mit seinen Punkten fünf und sechs verkürzt er in der fünften Minute auf 11:12. Lange Strecken stehen bei den FRAPORT SKYLINERS die beiden Youngster Danilo Barthel und Johannes Voigtmann auf dem Feld und beide machen einen guten Job. So sind es die beiden, die dafür sorgen, dass ihr Team kurz vor Ende des ersten Viertels mit 20:18 (10.) in Führung gehen. Dennoch geht es mit einem hauchdünnen Rückstand von 20:21 aus dem ersten Viertel, denn Cameron Wells trifft für Tübingen den Dreier in fast letzter Sekunde.

Auch ins zweite Viertel starten die Gäste besser und legen einen 5:0 Lauf hin – 20:26 (13.). Über die kämpferische Einstellung und die gute Defensive als Rückhalt, gelingt es den FRAPORT SKYLINERS aber das Spiel wieder auszugleichen und in der Folge spannend zu halten. Keine Mannschaft kann sich bis zum Ende der ersten Halbzeit absetzen, immer wird die richtige Antwort auf des Gegners Punkte gefunden. Zum Ende der ersten zwanzig Minuten steht es 37:39.

Einen erneuten Auftaktlauf der Gäste wollen die Mannen um Zachery Peacock und Co. verhinden und halten gut dagegen. Auf Tübinger Seite ist es vor allen Dingen der wuchtige Kenny Frease, der in der Frankfurter Verteidigung für Probleme sorgt. Aber auf der Gegenseite gilt gleiches für Zachery Peacock, der immer wieder seine Schnelligkeitsvorteile zu nutzen weiß. Zwei Minuten vor Ende des Viertels wirft Dawan Robinson den Dreier zum Führungswechsel. Der knappe Vorsprung wird bis zum Viertelabfiff nicht mehr hergegeben – 62:59.

Angetrieben von den über das ganze Spiel stark spielenden Zachery Peacock und Dawan Robinson sowie dem überall zu findenden Quantez Robertson, bauen die FRAPORT SKYLINERS die Führung peu á peu aus. In der 36. Minute stellt ein Halbdistanztreffer von Ryan Brooks den Zwischenstand von 77:67 her. Doch Tübingen steckt nicht auf, forciert das Tempo und sucht die schnellen Abschlüsse. Aber zu geschlossen treten die Frankfurter Spiele heute auf, behalten die Nerven und spielen kontrolliert weiter. Unter den jubelnden Fans trifft Quantez Robertson die letzten beiden Freiwürfe zum Endstand von 92:78.