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88-86 – „Ich bin stolz auf unsere Spieler“ – Achter Sieg in Folge

Es ist das erwartete Topspiel gegen Bamberg. Von Beginn an zeigen die FRAPORT SKYLINERS, dass sie heute ihren wettbewerbsübergreifend achten Heimsieg erringen wollen. Ein glänzender Start von Danilo Barthel (23 Pkt, 4 Reb) und die geschlossene Defensivleistung überzeugen. Dennoch kommt Bamberg am Ende des Spiels noch mal bis auf zwei Punkte heran, doch bleibt der gefeierte Sieg in Frankfurt.

Jordan Theodore



Stimmen zum Spiel


Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): „Es ist natürlich ein guter Sieg für uns. Wir haben heute ein ausgezeichnetes Basketball-Team schlagen können. Respekt an Bamberg, sie haben es immer wieder geschafft, ins Spiel zu kommen. Ich bin stolz auf unsere Spieler, denn wir haben bis zum Ende gekämpft und waren im Spiel. In den letzten zwei Minuten sind wir noch mal ins Straucheln gekommen, denn viele unsere Aufbauspieler waren ausgefoult und Bamberg hat mit kleiner Aufstellung gespielt. Aber für den größten Teil haben wir den Ball gut bewegt, ihn gut unter die Körbe gebracht und hatten am Ende dann auch ein klein wenig Glück.“

Andrea Trinchieri (Brose Baskets): "Glückwunsch an Frankfurt! Sie waren besser als wir. Meine Spieler hatten heute einen schlechten Tag, wenig Energie und Konzentration. Aber ich weiß, dass wir auf unsere Fehler reagieren werden. Ich hoffe, dass die Schiedsrichter dies auch tun werden. Wir sind alle Teil des selben Geschäfts und tragen Verantwortung. Meine Spieler müssen sich mir gegenüber rechtfertigen, ich gegenüber dem Club. Wem gegenüber müssen dies die Schiedsrichter?"



Spielverlauf

1.    Viertel (26:22) – Danilo Barthel unstoppable

Die FRAPORT SKYLINERS starten wie die Feuerwehr in das Spiel und sind rasch im Top-Spiel-Modus. Nach dem Zwischenstand von 7:2 (3.) wird sogar noch ein Gang höher geschaltet, so dass es nach zwei schnellen Dreiern und gutem Umschaltspiel 18:8 (5.) steht. Man will den amtierenden Meister direkt unter Druck setzen. Besonders motiviert zeigt sich dabei Danilo Barthel der am Ende des ersten Viertels bereits zwölf Punkte bei perfekten Wurfquoten vorweist. Bamberg kämpft sich aber ebenfalls wieder zurück ins Spiel und kann bis zur Viertelpause die Partie wieder enger gestalten – 26:22.

2. Viertel (22:18) – Aktion - Reaktion

Weiterhin bringen die FRAPORT SKYLINERS den Ball unter den Korb und können den Bambergern schnell Fouls anhängen – 31:24 (13.). Über die Dreierlinie können die Gäste kurzzeitig die Führung übernehmen – 37:38 (16.). Ein Dreier von Konstantin Klein und ein Durchstecker im Fastbreak auf Danilo Barthel leiten aber die richtige Antwort der Frankfurter ein. Zwei technische Fouls von Bambergs Coach Andrea Trinchieri zum Ende der Halbzeit nutzt Danilo Barthel, um seine Punkte 18 bis 21 zu markieren. Der Bamberger Trainer darf ab diesem Moment nicht mehr an der Seitenlinie mitwirken. Halbzeitstand 48:40.

3. Viertel (21:22) – Fehler konsequent ausgenutzt


Den Ball immer weiter unter die Körbe forcieren und die Intensität weiter hochhalten – so lautet die Devise zu Beginn der zweiten Halbzeit. Hochkonzentriert setzen die FRAPORT SKYLINERS diese Ziele um und setzen sich auf 61:48 (26.) ab. Leichte Unkonzentriertheiten der Gäste werden sofort ausgenutzt und die eigene Erfahrung offengelegt. Bamberg kann danach zwar erneut verkürzen, Konstantin Klein entpuppt sich aber als Energizer und Antreiber. So bleibt bis zur Viertelpause ein sieben Punkte Vorsprung bestehen – 67:62.

4. Viertel – Am Ende noch mal spannend

Erneut ist es Aaron Doornekamp, der für seine Farben von der Dreierlinie heißläuft – nach zwei Treffern des Kanadiers steht es 77:65 (34.). Ein weiterer Dreier von John Little lässt einen Auftakt nach Maß zu: 13:3 eröffnen die FRAPORT SKYLINERS das vierte Viertel. Doch Bamberg ist nicht umsonst Meister geworden. Allen voran Aufbauspieler Bradley Wanamaker zeigt all seine Qualitäten, ist kaum aufzuhalten und bringt sein Team bis auf zwei Punkte noch mal heran – 85:83 (40.). Doch da der letzte Bamberger Dreier sein Ziel verfehlt und Konstantin Klein an der Linie cool bleibt, kann die Fraport Arena erneut in Humba-Gesänge und –Tänze einstimmen – 88:86.

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