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86:70 – FRAPORT SKYLINERS gewinnen Hessenderby und wahren Chance auf das Weiterkommen

Die FRAPORT SKYLINERS haben die Trainingswoche zwischen den beiden MagentaSport BBL Pokal Wochenenden gut genutzt und zeigen gegen die JobStairs GIESSEN 46ers vor allem eine gute Teamleistung, in der Matt Mobley mit 29 Punkten heraussticht. Gefehlt haben auf Frankfurter Seite Konstantin Konga (Bänderriss im Knöchel) und Richard Freudenberg (Fuß). Vor allem das zweite Viertel wird zur Vorentscheidung und beschert einen Vorsprung, der über die weitere Spieldauer konsequent und kämpferisch verteidigt und ausgebaut wird (18:19 – 28:18 – 19:19 – 21:14). Weiter geht es direkt morgen (Sonntag, 25.10.) mit dem letzten Gruppenspiel gegen Vechta um 15 Uhr.

Stimmen zum Spiel

Sebastian Gleim (Headcoach, FRAPORT SKYLINERS): „Wir haben heute einen Schritt nach vorne gemacht. Gießen und wir haben uns gegenüber dem ersten Spieltag steigern können. Wir haben in den richtigen Phasen besser verteidigt, das war für uns der Schlüssel. Unser Spieltempo und unsere Wurfauswahl müssen von Spiel zu Spiel besser werden. Es liegt weiterhin noch viel Arbeit vor uns.“

Ingo Freyer (Headcoach, JobStairs GIESSEN 46er): „Jedes Mal, wenn ich das Gefühl hatte, dass wir wieder rankommen oder hätten wegziehen können auf sechs oder acht Punkte, machen wir jedes Mal zwei Fehler in Folge – meistens in Offensive – wo der Gegner wieder Mut schöpft. Das zieht sich durch die ganze Partie hinweg. Diese individuellen Fehler haben so überhandgenommen, sodass man das Spiel an sich gar nicht richtig greifen kann. Zudem kommt auch in diesem Spiel wieder die mangelnde Reboundarbeit hinzu."

Matt Mobley: „So eine Leistung fühlt sich natürlich gut an. Sie fühlt sich sogar noch besser an, weil wir das Spiel gewonnen haben! Es war wichtig, dass wir rauskommen und hart spielen. Wir wollten diesen Sieg unbedingt. Den Unterschied hat heute unsere Verteidigung gemacht. Wir haben ein gutes Offensivteam unter ihrem Schnitt gehalten. Es war definitiv eine Teamleistung, aber ich hatte schon das Ziel, dass ich deutlich besser spielen muss als gegen Göttingen. Hoffentlich kann ich eine solche Leistung auch morgen gegen Vechta abrufen.“

>>Die vollständige Statistik zum Spiel<<

Spielverlauf

Kleine Veränderung in der Startaufstellung, denn Sebastian Gleim schickt neben Quantez Robertson, Matt Mobley, Jon Gudmundsson und Michael Kessens heute Rasheed Moore für den Youngster Len Schoormann auf das Parkett. Der Dreier fällt für die FRAPORT SKYLINERS zu Beginn deutlich besser, als gegen Göttingen. Zwei Treffer von Matt Mobley und Jon Gudmundsson bringen die 8:6 Führung (4. Minute). Was ebenfalls deutlich besser funktioniert, ist der Zug zum Korb. Aber da Gießen den Dreier ebenfalls gut trifft, gelingt es keinem Team sich nach dem ersten Viertel abzusetzen – 18:19

Sebastian Gleim muss in der Viertelpause die richtigen Worte gefunden haben. Denn auf einmal sind die FRAPORT SKYLINERS im Fluss, verteidigen besser, finden die besser postierten Mitspieler und treffen ihre Würfe zum 25:21 (12.). Vor allem Rasheed Moore scheint gut hingehört zu haben, entwickelt sich zum treffsicheren Aktivposten seiner Farben und erzielt im zweiten Viertel insgesamt neun Punkte. Und so lassen sich auch seine Mitspieler inspirieren und verteidigen die Führung konsequent – 35:30 (16.). Bis zur großen Pause gelingt es, den Vorsprung dank gutem Zusammenspiel und beherztem Zupacken beim Rebound 46:37 auszubauen.

Matt Mobley hat aus dem Spiel gegen Göttingen einiges gut zu machen und legt sich kräftig ins Zeug. Punkte, Rebounds, schnelle Beine – so treibt er sein Team weiter an und spielt sich Aktion für Aktion in die Herzen der Frankfurter Fans – 51:42 (25.). Zweistellige Führungen sind die besten und so arbeitet das FRAPORT SKYLINERS-Kollektiv hart daran, den Vorsprung in diesem Bereich zu halten – 59:46 (27.). So eine Führung erlaubt auch, auf gegnerische 5:0 Zwischensprints mit einer Auszeit zu reagieren und mit ruhigen Worten an die eigenen Stärken zu erinnern. So geschieht es auch und entsprechend bleibt die solide Führung vor dem vierten Viertel bestehen – 65:59.

Gießen zeigt, dass so ein Hessenderby auch im Pokal seine Spannungsmomente braucht und schafft es in der Anfangsphase des vierten Viertels wieder ein wenig zu verkürzen – 67:62 (33.). Doch die FRAPORT SKYLINERS sind fest entschlossen, die Chancen auf das TOP FOUR zu wahren, stemmen sich gegen die Gießener Aufholbemühungen und stellen den zweistelligen Vorsprung blitzschnell wieder her – 73:62 (34.). Vor allem die Verteidigung erledigt ihren Job schnörkellos, effektiv, aggressiv und zielführend. Da es in der Gruppenphase bei einem möglichen Dreiervergleich auch auf die erzielten Punkte ankommen könnte, drücken die Frankfurter weiter das Gaspedal durch und versuchen das Punktekonto bis zum Spielende noch weiter in die Höhe zu treiben. So gelingt der deutliche Hessenderby-MagentaSport BBL Pokal-Auswärtssieg mit 86:70.

Das lief besser

Rebounds: Das Reboundduell konnte man mit 41 zu 32 deutlich für sich entscheiden.

Dreier: Noch nicht optimal, aber schon deutlich besser als im Spiel gegen Göttingen fiel der Dreier mit 29%. Der Trend ist der Friend und so kann es gerne morgen gegen Vechta weiter aufwärts mit der Quote gehen.

Matt Mobley: Sechs Punkte waren es gegen Göttingen, dazu auch noch null Treffer bei neun Versuchen von der Dreierlinie. Matt Mobley hat die Trainingswoche gutgetan! 29 Punkte, vier von sieben Dreiern finden ihr Ziel, neun von zehn Freiwürfe ebenso. Dazu auch noch fünf Rebounds und drei Assists zeigen seine Qualitäten und bringen einen Effektivitätswert von fabelhaften 31!

Derbysiegermentalität: Hessenderby können die FRAPORT SKYLINERS einfach. In den letzten vier Begegnungen ging man als Sieger vom Platz. Rechnet man das letzte Saisonvorbereitungsspiel hinzu, kommt man sogar auf eine Serie von fünf Siegen.

Da ist noch Luft

Ballverluste: 18 Ballverluste sind kein Beinbruch, wenn man das Spiel gewinnt. Aber sie bieten einen Ansatz, um noch besser und einfacher in den Spielrhythmus zu finden.

Dreier: Auch wenn sie besser liefen, als gegen Göttingen, so sind 29% Dreier noch ausbaufähig. Dass es Jon, Matt und Co. können, zeigen sie immer wieder. Mehr Konstanz kommt mit mehr Spielen und mehr Routine. Das wird also noch.

Geschichte schreiben: Wenn man schon ein Triple Double in Angriff nimmt, dann sollte man nicht kurz davor aufhören. Sieben Punkte und jeweils acht Rebounds und Assists sind eine bärenstarke Leistung von Jon Gudmundsson, gar keine Frage! Aber für die Statistik-Geschichtsbücher und für das Triple Double, also zweistellige Werte in drei Statistiken, hat es dann hauchdünn doch nicht gereicht. Jon wird es als Motivation mitnehmen!

Die nächsten Spieltermine MagentaSport BBL Pokal

  • Spieltag 3: 25. Oktober um 15 Uhr vs. Vechta
  • TOP FOUR: Termin noch offen

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