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83:95 in Stahnsdorf - Niederlage zum Saisonabschluss

(Samstag, 24. April 2010, von Daniel Rehn)


Im letzten Spiel der ProB-Spielzeit 2009/2010 unterliegt der DEUTSCHE BANK SKYLINERS Frankfurt e.V. beim RSV Eintracht Stahnsdorf mit 83:95 (34:45). Für Frankfurts Trainer Harald Stein dennoch kein Grund zur Unzufriedenheit.


"Alles in allem haben wir eine sehr gute erste ProB-Saison gespielt und können mit dem Erreichten zufrieden sein. Wir haben elf Spiele gewinnen können und haben dabei selbst Topteams wie Rhöndorf ärgern können. Wir sind auf einem guten Weg", zeigte sich Stein nach der Schlusssirene optimistisch für die Zukunft.


Topscorer auf Seiten der Hessen waren Armin Willemsen (21 Pkt., 10 Reb.), Richard Ware (15 Pkt., 7 Ass.), Jan Novak (11 Pkt., 5 Reb.) sowie Filmore Beck und Igor Starcevic mit jeweils zehn Punkten.


Ohne Fabian Franke, der mit dem Profikader in Ludwigsburg weilt, und Jonathan Mesghna, der für den MTV Kronberg im Einsatz war, setzte Stein wieder auf seine Youngster, unterstützt durch die Routiniers Willemsen, Starcevic und Fond, wobei auch Beck wieder zur Verfügung stand.


Die Hausherren kamen vortrefflich aus den Startlöchern und führten schnell mit 0:10 (3.) und 6:14 (6.), ehe die Frankfurter ins Spiel fanden und den Rückstand gleich hielten (16:24, 10.). Kuriosum des ersten Viertels: für die kompletten 40 Punkte zeichneten sich gerade einmal fünf Spieler verantwortlich. Beck und Willemsen trafen für jeweils acht Zähler, während auf Seiten des RSV die stark aufspielenden Evans (29 Pkt.) und Capel (17) sowie Haucke (12) für Punkte sorgten (8, 10 und 6).


Trotz 0:6-Starts in den zweiten Spielabschnitt (16:30, 12.) zeigte sich der DEUTSCHE BANK SKYLINERS Frankfurt e.V. nun kampfeslustiger und hielt dagegen (23:32, 16.). Vor allem Rich Ware und Armin Willemsen zeigten in der Offensive den nötigen Willen. Mit elf Punkten Rückstand ging es schließlich in die Halbzeit (34:45, 20.).


Die Hoffnung der Hessen auf ein mögliches Comeback, wie es diese Saison schon einige Male glückte, zerschlug sich jedoch schnell wieder. Mit einem 11:2-Run sorgten die Stahnsdorfer zügig für klare Verhältnisse (36:56, 22.) und ließen auch in der Folge nichts mehr anbrennen (54:73, 30.).


Kleines Trostpflaster: Das Schlussviertel konnte das ProB-Team des DEUTSCHE BANK SKYLINERS Frankfurt e.V. noch mit 29:22 für sich entscheiden (83:95, 40.).


RSV Eintracht Stahnsdorf vs. DEUTSCHE BANK SKYLINERS Frankfurt e.V. 95:83 (45:34)

1. Viertel: 24:16, 2. Viertel: 21:18, 3. Viertel: 28:20, 4. Viertel: 22:29


Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS Frankfurt e.V. spielten mit: Benedikt Nicolay (7 - ein Dreier), Rich Ware (15), Igor Starcevic (10 - drei Dreier), Roland Nyama (4), Armin Willemsen (21), Jan Novak (11 - zwei Dreier), Niko Anders (5 - ein Dreier), Filmore Beck (10 - zwei Dreier) und Fabien Fond.