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Letztes Spiel: 59:64 Sa 21.09. vs Hamburg Bericht
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Johannes Voigtmann

82-69 – In Bayreuth nicht ins eigene Spiel gekommen

Nur selten blitzt das typische Spiel der FRAPORT SKYLINERS gegen Bayreuth auf. Zwar gelingt es, die Silent Night-Aktion der Gastgeber neun Minuten lang zu den eigenen Gunsten zu Nutzen (erst ab dem zehnten Punkt der eigenen Mannschaft sollten die Fans lautstarke Unterstützung liefern, vorher aber in Stille verharren), doch sind es gerade zum Ende des Spiels die Distanzwürfe, welche die Frankfurter Verteidigung nicht in den Griff bekommt. Beste Frankfurter waren Johannes Voigtmann (22 Pkt, 7 Reb, 5 Ass) und Jordan Theodore (15 Pkt, 6 Reb, 7 Ass). Zum nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag (17 Uhr) kommt das Ludwigsburger Team in die Fraport Arena.

Die FRAPORT SKYLINERS wünschen allen Fans und Freunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!




Stimmen zum Spiel

Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): „Gratulation an Mike und sein Team. Sie haben den Sieg verdient. Nach fünf Minuten haben sie uns für 35 Minuten kontrolliert. Wir waren nur am Anfang das bessere Team. Beim technischen Foul stand ich mit einem Fuß auf dem Feld. Diese Aktion hat mich sehr verärgert. Ich bin mit dem Einsatz meiner Mannschaft nicht zufrieden. Das Teamplay war heute furchtbar.“

Michael Koch (medi bayreuth): „Danke für die Glückwünsche. Das war für uns nach der Niederlagenserie ein ganz wichtiges Spiel. Wir haben das heute, abgesehen von den ersten fünf Minuten, ordentlich über die Bühne gebracht. Das Silent Night-Motto war etwas besonderes, meiner Meinung nach eine tolle Aktion. Der Zeitpunkt war nach drei Niederlagen für uns vielleicht nicht der beste. Aber nachdem das Publikum wieder im Spiel war, kam auch mein Team ins Spiel und hat Frankfurt mit ihren eigenen Waffen geschlagen. Wir haben extrem und hart verteidigt, haben einfache Situationen weggenommen. Frankfurt hat nur 69 Punkte gemacht, das ist für uns aller Ehren wert, gerade zu Hause. Wenn man dann im Angriff auch ein bisschen Rhythmus bekommt und schwere Dreier trifft, dann kann man ein Spiel auch öffnen. Jeder Spieler hat versucht, sein Bestes zu geben. Genau das muss man tun, um in der Liga auch erfolgreich zu sein!”

Johannes Voigtmann: „Schwer zu sagen woran es heute lag. Wir haben nicht so gespielt, wie wir wollten und haben 82 Punkte zugelassen. Das ist inakzeptabel. Bayreuth ist immer wieder zu einfachen Punkten gekommen und hat dadurch Selbstvertrauen bekommen. Wenn man hinten einfache Punkte kassiert, ist man offensiv unter Druck und wir haben dann den Ball nicht so bewegt, wie sonst. Wir haben also keine einfachen Punkte bekommen und dazu auch schlecht verteidigt.“



Spielverlauf

1.    Viertel (16:23) – Neun Minuten stille Nacht


Die ersten Minuten gehören den FRAPORT SKYLINERS, vier der ersten sechs Punkte gehen auf das Konto von Johannes Voigtmann – 0:6 (3.). Bayreuth möchte möglichst schnell die heute magischen zehn Punkte erreichen und ihre Fans von der Silent Night-Aktion erlösen. Vor allem von der Dreierlinie probieren es die Spieler von Michael Koch, doch haben sie zunächst kein Wurfglück – 4:10 (5.). Frankfurter Schrecksekunde in der 8. Minute: Danilo Barthel knickt um, kann aber selbst vom Feld gehen, kommt aber im weiteren Verlauf nicht mehr ins Spiel – 9:16. In der 9. Minute ist es dann soweit: Bayreuth kommt zu ihren Punkten zehn und elf und die Halle kann endlich zu gewohnter Lautstärke kommen – 11:19. Kurzzeitig erleben die Gastgeber dadurch ein wenig Schwung, doch das Viertelende beschließt ein krachender Dunk von Mike Morrison, der es zunächst wieder ruhig werden lässt – 16:23.

2.    Viertel (25:17) – Beide Teams mit Läufen


Auch im zweiten Abschnitt bleiben die Bayreuther ihrer Linie treu und probieren es zunächst vorwiegend von außen – 23:27 (14.). Punkt um Punkt schmilzt so der Frankfurter Vorsprung, bis es in der 16. Minute zum Ausgleich kommt – 30:30. Die Partie ist nun offen, beide Teams mit ordentlichen Wurfquoten, doch gefallen Headcoach Gordon Herbert die Ballverluste seines Teams nicht, so dass er zur Auszeit greift – 34:33 (17.). Und die zeigt zwischenzeitlich Wirkung, denn nachdem Bayreuth eine kleine Führung erspielen kann, gelingt dank gesteigerter Konzentration der Führungswechsel – 36:38 (19.). Bis zur Halbzeit kann diese aber nicht gehalten werden und Bayreuth geht mit einem vor in den Pausentee. Bärenstark in Hälfte Eins war Johannes Voigtmann mit 14 Punkten, dazu Jordan Theodore mit guter Allround-Leistung: 7 Punkten, 4 Rebounds und 5 Assists – 41:40.

3.    Viertel (13:17) – Mit Johannes Voigtmann zurück zur Führung


Zwar steht die Verteidigung der FRAPORT SKYLINERS weiterhin stabil, doch leistet man sich im Angriffsspiel einige Unkonzentriertheiten, die verhindern, dass man erneut einen Führungswechsel schafft – 46:42 (24.). Da aber auch Bayreuth einiges liegen lässt, passiert auf der Anzeigetafel einige Zeit nicht viel – 46:44 (26.). Es ist dann Johannes Voigtmann mit seinem butterweichen Sprungwurf aus der Halbdistanz und seinen Punkten 16 bis 20, der perfekt angespielt von seinen Teamkollegen sein Team wieder in Front bringt – 47:48 (27.). Schöne Szene am Rande: Weihnachten ist das Fest der Liebe und vielleicht auch daher geht Quantez Robertson nach einer Rettungsaktion an der Auslinie auf Kuschelkurs mit dem Schiedsrichter, der ihn vor den Fanreihen auffängt – Bayreuther Szenenapplaus. Beim Stand von 54:57 geht es in die vierte Runde. Johannes Voigtmann hat bereits 22 Punkten, 6 Rebounds und 5 Assists auf dem Konto!

4.    Viertel (28:12) – Bayreuther Dreierfestspiele


Bayreuths Jeffrey Xavier trifft einige wilde Würfe und bringt seine Mannschaft zur Mitte des Viertels mit 64:59 (34.) in Front. Auf Seiten der FRAPORT SKYLINERS übernimmt nun Jordan Theodore Verantwortung und gleicht das Spiel mit vier Punkten in Folge wieder aus, muss aber auch sein viertes Foul hinnehmen – 64:64 (35.). Es sind dann aber wieder einige Bayreuther Dreier, die genau in die Aufholbemühungen der Frankfurter platzen und so steht es zwei Minuten vor Ende 75:68. Zu viel, um noch mal eine Wende zu schaffen. Zumal man selber nur 6/24 Distanzwürfe unterbringen kann – zum Vergleich: Bayeuth trifft 12/28. Am Ende geht das Spiel mit 82:69 an die Gastgeber.

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