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81-95 – FRAPORT SKYLINERS ziehen vorzeitig ins Achtelfinale ein

Die FRAPORT SKYLINERS legen den Grundstein für den siebten Sieg in Folge bereits im ersten Viertel (12:30) und wehren alle Bemühungen der Gastgeber, die Partie zu drehen, mit Entschlossenheit und Coolness ab. Somit bleiben die Frankfurter im europäischen Wettbewerb FIBA Europe Cup mit insgesamt 10:0 Siegen weiterhin ungeschlagen und gehen mit viel positiver Energie in das Pokalqualifikation-Heimspiel am Sonntag (17 Uhr) gegen Oldenburg.

Eine überragende Partie liefert Aaron Doornekamp mit (25 Pkt, 10/12 FG, 3 Reb, 3 Ass, 4 Stl), während Quantez Robertson eine fabelhafte erste Halbzeit spielt (am Ende 19 Pkt, 7/7 FG, davon 5/5 Dreier). Zweistellig punkten auch Johannes Voigtmann (17 Pkt, 4 Reb, 3 Ass) und Jordan Theodore (14 Pkt), der das Spiel zudem mit elf Assists, bei nur einem Ballverlust, stets im Griff hat.



Spielverlegung Auswärtsspiel Ludwigsburg


Das Auswärtsspiel in Ludwigsburg wurde neu terminiert. Die Partie findet nun am Samstag, den 13. Februar um 18:30 Uhr statt (vorher: Sonntag, 14. Februar).

Stimmen zum Spiel


Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): „folgt"

Vedran Bosnic (Södertälje Kings): „folgt"

Spieler FRAPORT SKYLINERS: „folgt"



Spielverlauf

1.    Viertel (12:30) – (Fast) jeder Schuß ein Treffer


Der Weg unter den Korb soll beiden Teams einen guten Start in die Partie verschaffen und für beide geht der Plan auch auf – 6:9 (4.). Für die FRAPORT SKYLINERS eröffnen sich dadurch Räume an der Dreierlinie, welche Quantez Robertson schnell für zwei Treffer von außen nutzt. Durch die Intensivierung der Verteidigung und daraus resultierende Schnellangriffe, können die Frankfurter schnell zweistellig in Führung gehen – 8:20 (7.). Wie gut das Spiel der Mannen von Gordon Herbert funktioniert, erkennt man daran, dass der erste Fehlwurf überhaupt erst in der 9. Minute geschieht. Zuvor traf man alle zehn Feldwurfversuche – 10:22. Bis zum Ende des Viertels bleibt die Wurfquote stark (12/14) und mit der Schlusssirene trifft Quantez Robertson seinen vierten Dreier bei vier Versuchen – 12:30.

2.    Viertel (17:18) – Gegenwehr erfolgreich abgeschmettert


Ging es für die FRAPORT SKYLINERS im ersten Durchgang zu leicht? Nachdem Konstantin Klein das zweite Viertel per Dreier eröffnet, kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass die Konzentration im Angriff ein wenig nachlässt – 16:33 (14.). Gordon Herbert scheint derselben Ansicht zu sein und nordet sein Team in einer Auszeit wieder ein. Doch auch die Schweden sind nun besser im Spiel und verkürzen vor allem von der Dreierlinie auf 26:38 (16.). Doch sehr viel näher sollen sie erst mal nicht herankommen, denn die Frankfurter Konzentration steigt im weiteren Verlauf des Viertels wieder merklich an, die Defensive unterbindet die Offensivbemühungen der Schweden und im Angriff fallen die Dreier weiterhin sicher. So geht es nach drei viertelbeendenden Dreier (2x Robertson, 1x Doornekamp) beim Stand von 32:52 in die Pause.

3.    Viertel (22:20) – Zurück zum Frankfurter Spiel


Es scheint, als hätte die Halbzeit-Standpauke des Trainers aus Södertälje Wirkung gezeigt. Erneut schaffen sie es, den Vorsprung der FRAPORT SKYLINERS ein wenig zu verkürzen – 40:55 (23.). Und wie zuvor fällt die Frankfurter Antwort humor- und kompromislos aus: Erst lässt es Johannes Voigtmann gehörig im schwedischen Korb krachen, danach beißt die Verteidigung wieder gnadenlos in die Offensivbemühungen der Gastgeber und im Angriff wird der Ball gewohnt gut bewegt – 44:61 (26.). Bis zum Viertelende steht daher wieder eine deutliche Führung - 54:72.

4.    Viertel (27:23) – Entschlossen zum Sieg


Gordon Herbert nutzt das Spiel, um Neuzugang Philip Scrubb jede Menge Minuten zu geben und ihn so zügig in das eigene Spiel zu integrieren. Der kanadische Nationalspieler dankt es seinem Landsmann mit insgesamt neun Punkten. Zwar können die Schweden die Frankfurter Führung durch einige Dreier und Punkte unter dem Korb noch mal auf acht Punkte reduzieren (68:76 – 34. Minute). Doch sofort schaltet das Team aus der Bankenmetropole in den nächsten Gang, erspielt sich leichte Punkte aus Schnellangriffen und erdrückt so das letzte Aufbäumen souverän und entschlossen im Keim – 71:85 (36.). Die letzten Punkte gehören dem heute überragend spielenden Aaron Doornekamp (25 Pkt, 10/12 FG, 3 Reb, 3 Ass, 4 Stl) zum Endstand von 81:95.

Die Formel zum Sieg



Mehr Assists (22:12) + besser Trefferquote (68.5:44.8) + mehr Ballgewinne (12:4) = Auswärtssieg

Nächste Spiele

  • HEIMSPIEL: So, 24.01.2016 um 17:00 Uhr, Beko BBL Pokal-Qualifikation gegen Oldenburg
  • HEIMSPIEL: Mi, 27.01.2016 um 20:00 Uhr, FIBA Europe Cup gegen Gaziantep (TUR)
  • Karten für alle Heimspiele sind erhältlich über Tel. 069-928 876 19 oder über www.fraport-skyliners.de/tickets

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