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76:69 – Juniors müssen sich trotz engagierter Leistung dem Tabellenführer beugen

Nach einem schwachen Start kämpfen sich die FRAPORT SKYLINERS Juniors auswärts bei der BG Karlsruhe zurück und verlieren am Ende der spannenden Partie doch denkbar knapp. Auch Topscorer Niklas Kiel (18 Pkt) kann die Niederlage nicht abwenden.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Topperformer FRAPORT SKYLINERS Juniors
    • Punkte: Niklas Kiel (18 Punkte)
    • Rebounds: Tim Oldenburg (9 Rebounds)
    • Assists: Max Merz (5 Assists)

·         Die Viertel in der Übersicht: 24:19 – 11:18 – 19:16 – 22:16

Stimmen zum Spiel

Eric Detlev (Headcoach FRAPORT SKYLINERS Juniors): Man hat heute gleich zu Beginn gemerkt, dass Karlsruhe die Hinspiel-Niederlage wettmachen wollte. Sie sind mit viel Energie gestartet und haben ihre Würfe gut getroffen. Da ging wirklich alles rein, sie waren super engagiert und einfach gut dabei. Wir haben aber den Kopf über Wasser behalten, diese erste Welle über uns ergehen lassen und sind danach besser klar gekommen. Wichtig war, dass wir uns nicht sofort haben aus der Ruhe bringen lassen. Am Ende haben wir es nicht geschafft, den Sieg zu holen, weil Karlsruhe besonders unter dem Korb sehr stark war. Sie haben physisch und athletisch agiert. Im Gegensatz dazu hat man bei uns gemerkt, dass Marius Nolte und Johannes Richter nicht dabei waren. Um das zu kompensieren, hätten wir heute auch fast alles treffen müssen. Karlsruhe hat eine gute Mannschaft und heute verdient gewonnen.

Spielverlauf

Die FRAPORT SKYLINERS Juniors starten in die Partie gegen den Titelfavoriten mit Max Merz, Travis Thompson, Lennart Okeke, Stefan Ilzhöfer und Niklas Kiel. Beide Teams gestalten die ersten Minuten temporeich, auch wenn sich die Karlsruher in der Offensive treffsicherer zeigen – 12:4 (3.). Den Juniors fällt es schwer, sich im Rebounding durchzusetzen, sodass insbesondere Marcus Smallwood zum Zug kommt und dem Gegner einige Second-Chance-Punkte ermöglicht – 16:6 (6.). Mit großem Engagement und einem daraus resultierenden 8:0-Lauf gelingt es den Hessen, den Rückstand bis zum Viertelende wieder zu halbieren – 24:19 (10.).

Die Frankfurter wissen im Folgenden immer besser, sich unter den Körben zu behaupten. Gutes Teamplay und ein erfolgreicher Dreier von Garai Zeeb bringen die Juniors erstmals in Front – 24:27 (14.). Die nächsten Minuten erweisen sich als offener Schlagabtausch zweier Mannschaften auf Augenhöhe – 31:32 (17.). Nach zwischenzeitlichem Gleichstand kann Niklas Kiel wenige Sekunden vor der Halbzeitpause durch zwei verwandelte Freiwürfe die Führung wiederherstellen – 35:37 (20.).

Einige Unterbrechungen und zugesprochene Freiwürfe in den ersten Minuten der zweiten Spielhälfte spiegeln die Intensität der Partie wieder – 39:42 (24.). Zwar überzeugt Max Merz als Anführer auf dem Parkett und netzt den wichtigen Dreier ein, dennoch schaffen es die Juniors nicht, sich abzusetzen – 45:49 (26.). Stattdessen finden die Hausherren den Anschluss. Die Führung wechselt fortan mit jedem Angriff zwischen den Mannschaften, sodass ein spannendes Schlussviertel zu erwarten ist – 54:53 (30.).

Fünf schnelle Punkte geben den Baden einen Vorsprung zu Beginn des finalen Spielabschnitts – 59:53 (32.). Eine bissige Defensive der Frankfurter beschert ihnen jedoch Schwierigkeiten, ihre Würfe zu treffen – 63:62 (35.). Den anschließenden 6:0-Lauf der BG stoppt Travis Thompson nach Anspiel von Max Merz – 69:64 (37.). Am Ende fehlt den FRAPORT SKYLINERS Juniors die Kraft, das Spiel zu drehen und sie müssen sich dem Aufstiegsaspiranten geschlagen geben – 76:69 (40.).

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