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Letztes Spiel: 82:90 Sa 07.03. in Gießen Bericht

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71:78 - Geschlossene Mannschaftsleistung beschert FRAPORT SKYLINERS Auswärtssieg in Jena

Nach einer spannenden Anfangsphase setzen sich die FRAPORT SKYLINERS dank ihrer starken Verteidigungsarbeit in den Vierteln zwei und drei teilweise bis auf 19 Punkte ab (46:65). Doch Jena kämpft sich zurück und verkürzt eine Minute vor Schluss bis auf vier Punkte. Doch am Ende bewahren die Frankfurter die Nerven und bringen den wichtigen Auswärtssieg nach Hause. Effektivster Spieler wird Kwame Vaughn mit 15 Punkten, sieben Rebounds und je drei Steals und Assists.



Spielverlauf


Es ist ein munterer Auftakt beider Teams in das Spiel. Heiß läuft direkt Jenas Julius Jenkins, der die ersten neun Punkte seines Teams verbucht – 9:9 (5. Minute). AJ English kommt ins Spiel und trifft zwei schnelle Dreier, während Quantez Robertson mit seiner Energie überall zu finden ist – 14:18 (9.). Fast von der Mittellinie trifft Jena aber zum Viertelendstand von 17:20. Die FRAPORT SKYLINERS bleiben konzentriert und nutzen in der Folge die gute Verteidigung als Schlüssel zum Spiel. Shavon Shields per Schnellangriff zur zweistelligen Führung – 23:33 (16.). Geduldiger Spielaufbau auf Frankfurter Seite, Einzelaktionen bei Jena prägen das Spielgeschehen. Zur Halbzeit haben Niklas Kiel und AJ English jeweils zehn Punkte auf dem Konto, als Team wurden 7/12 Dreier getroffen und somit steht es zur Halbzeit 30:42.

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Die Frankfurter Führung bleibt dank Willen und Energie konstant im zweistelligen Bereich. Symbolisch für das dritte Viertel steht die 29. Minute: Erst blockt AJ English Jenas Topscorer Marcos Knight spektakulär beim Schnellangriff, danach vergibt Mike Morrison zwar einen Freiwurf, geht aber hinterher, erkämpft den Ball, punktet und wird erneut gefoult. Beim Stand von 47:65 geht es ins letzte Viertel. Und hier wird es noch mal richtig spannend. Denn Jena kommt über den Kampf ins Spiel, erzwingt Ballverluste und generiert daraus Momentum – 61:68 (36.). Doch ein Dreier von Antonio Graves zum 68:75 (39.) sorgt für Erleichterung bei den FRAPORT SKYLINERS Fans und für die Vorentscheidung. Niklas Kiel kommentierte den Wurf nach dem Spiel grinsend: „Der war wichtig!“ Endstand: 71:78.

Stimmen zum Spiel


Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): „Wir haben 30 Minuten sehr gut gespielt. Unser Tempo bzw. das Spieltempo hat uns sehr gelegen. In den letzten zehn Minuten hatten wir zunehmend Probleme mit dem Druck den Jena aufbauen konnte. Der Dreier von Antonio Graves war ein echtes Big Play in diesem Spiel. Wir sind nach dem personellen Umbruch im letzten Sommer auf einem guten Weg, werden im Rahmen unserer Entwicklung aber auch noch Spiele verlieren.“

Björn Harmsen (Science City Jena): „Glückwunsch an Gordon und sein Team zu dem verdienten Sieg. Frankfurt hat dieses Duell zurecht gewonnen, hat mehr Energie und Leidenschaft gezeigt. Sie stehen in der Tabelle nicht da, wo sie eigentlich hingehören. Sie hatten viele Verletzungsprobleme. Ich hätte mir von meinem Team in der ersten Hälfte mehr Energie gewünscht. Wir haben viel versucht und zu lang gebraucht, um die richtige Rotation zu finden.“

Niklas Kiel: „Bei uns hat heute die Mannschaftsleistung gestimmt. Es ist nicht wichtig, wer die Punkte macht; wichtig ist, dass wir sie machen. Wir hatten in den letzten Spielen Probleme beim Rebound. Das haben wir heute schon etwas besser gemacht.“



Spieler des Tages


Sechs Spieler punkten für die FRAPORT SKYLINERS zweistellig. Da fällt es schwer einen herauszustellen. Ein Sonderlob gebührt aber Niklas Kiel, der nicht nur mit zwölf Punkten seine persönliche Karriere-Bestleistung einstellt, sondern dabei auch alle seine Wurfversuche im Korb unterbringt. Dreimal trifft er aus dem Feld, darunter auch zwei Dreier, gleich viermal von der Freiwurflinie. Am Ende kommt er auf einen mannschaftsinternen Plus/Minus-Bestwert von 12.

Zahlenspiele

Hier geht es zur vollständigen Statistik zum Spiel

Umgekehrte Welten bei den Assists. Überzeugen die FRAPORT SKYLINERS in Halbzeit eins durch starken Mannschaftsbasketball, während die Gastgeber sich vor allem in Einzelaktionen verstricken, läuft der Ball nach der Pause bei den Thüringern besser. In Zahlen ausgedrückt: In der ersten Spielhälfte verteilen die Frankfurter zwölf Assists, Jena nur drei. Am Ende des Spiels stellt sich das Verhältnis nur noch 18:12 zugunsten des Teams von Gordon Herbert dar.

Die Dreipunktewürfe sitzen heute! Acht der 17 Frankfurter Wurfversuche finden ihr Ziel aus der Distanz (47%).

Quantez Robertson ist ein Ballmagnet! Zwölf Rebounds erarbeitet sich die Lunge und das Herz der Frankfurter Mannschaft – Saisonbestleistung!

Zitat des Abends




Die nächsten Spieltermine

  • Freitag, 30. Dezember um 19 Uhr, in Tübingen
  • Nächstes HEIMSPIEL: Sonntag, 08. Januar, um 15.30 Uhr HESSENDERBY gegen Gießen
  • Karten für alle Heimspiele sind erhältlich über Tel. 069-92887619 oder  www.fraport-skyliners.de/tickets