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Max Merz mit tollem Einsatz

66-63 – Guter Gameplan, gut gekämpft, aber keine Punkte

Die FRAPORT SKYLINERS gehen mit einem klaren Plan in die Partie und setzen das durch, was Headcoach Gordon Herbert vor dem Spiel gefordert hat: Tempokontrolle und Hagen nicht ins Laufen kommen lassen! Doch am Ende einer spannenden und umkämpften Partie sind es die Gastgeber mit dem glücklicheren Händchen und Nervenstärke an der Freiwurflinie.

Hinweis: Sonderaktion unseres Seniorpartners FES zum Heimspiel am Ostermontag, 21. April um 17 Uhr, gegen Trier: Bringe dein altes Handy, einen alten Laptop oder sonstigen Elektroschrott zum Spiel und du bekommst eine Eintrittskarte oder einen Fanshop-Artikel.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Spielerstatistiken FRAPORT SKYLINERS: Ramon Galloway (15 Pkt, 5 Reb), Jacob Burtschi (12 Pkt, 11 Reb), Quantez Robertson (11 Pkt, 6 Reb), Danilo Barthel (9 Pkt, 9 Reb),  Konstantin Klein (5 Pkt, 3 Ass), Jarred DuBois (6 Pkt), Aziz N´Diaye (4 Pkt, 4 Reb), Johannes Voigtmann (1 Pkt, 3 Reb), Max Merz (2 Ass), Kevin Bright (1 Ass), Marius Nolte, Johannes Richter (dnp)
  • Die Viertel in der Übersicht: 14:14 – 19:23 – 19:12 – 14:14
  • Die vollständige Statistik 
  • Die Heimspiele
    • Ostermontag, 21. April um 17 Uhr, gegen Trier
    • Sonntag, 27. April um 17 Uhr, gegen Bremerhaven
    • Karten sind erhältlich über Tel. 069-928 876 19 oder über www.fraport-skyliners.de

Stimmen zum Spiel

Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): „Es ist immer gut, in Hagen zu spielen. Die Atmosphäre ist fantastisch für Basketball. Wir waren heute sehr kampfstark, waren defensiv gut und haben einige wichtige Schüsse getroffen. Am Ende haben wir dann ein paar Fehler gemacht. Die Hagener Verteidigung war insbesondere in den letzten fünf Minuten stark."

Jacob Burtschi: "Hagen hat die wichtigen und schweren Würfe getroffen. Dazu haben sie am Ende die Rebounds geholt. Sie haben es da einfach mehr gewollt und daher gewonnen.“

Ramon Galloway: „Das war ein sehr defensiv geprägtes Spiel mit vielen Aufs und Abs von beiden Mannschaften. Hagen hat am Ende des Spiels einen guten Job gemacht. Wir dürfen am Ende nicht so viel nachdenken, sondern müssen einfach unser Spiel spielen. Positiv ist, dass wir die Köpfe nicht hängen lassen.“

Spielverlauf nach Vierteln

Gordon Herbert, Headcoach der FRAPORT SKYLINERS, überrascht mit Aziz N´Diaye in der Startaufstellung auf der Centerposition. Ihm zur Seite stehen der wieder genesene Konstantin Klein, Ramon Galloway, Quantez Robertson und Danilo Barthel. Ramon Galloway beginnt gut und erzielt die ersten acht Punkte seines Teams, doch auch Hagen kommt zu Punkten – 7:8 (7. Minute). Tempokontrolle hat Gordon Herbert vor dem Spiel gegen die gerne schnell spielenden Hagener als Schlüssel ausgegeben. Im ersten Viertel gelingt dies seinem Team sehr gut – 11:14 (9.). Beim Stand von 14:14 geht es in die erste Viertelpause.

Auch im zweiten Viertel bleiben die FRAPORT SKYLINERS darauf bedacht, die Gastgeber nicht ins Laufen kommen zu lassen und zwingen Hagen vermehrt in das Halbfeldspiel – 17:18 (14.). Auf Frankfurter Seite zeigt Jacob Burtschi heute viel Willen seinem Team zu helfen. Beide Trainer versuchen zur Mitte des Spielabschnitts mit einigen Auszeiten die eigene taktische Marschroute zu forcieren – 22:22 (15.). Für Fans junger deutscher Spieler bietet dieses Spiel einiges, denn auf beiden Seiten kommen die hauseigenen Talente zu viel Einsatzzeit. Doch es ist der erfahrene Quantez Robertson der zum Ende der ersten Halbzeit für Energie und Punkte für seine Farben sorgt – 29:33 (18.). In den letzten beiden Minuten leisten sich beide Teams einige Ballverluste. Etwas mehr Profit schlagen die Frankfurter Jungs daraus und können sich nach einem Tipp-In von Ramon Galloway mit der Halbzeitsirene auf 33:37 absetzen.

Jacob Burtschi eröffnet das dritte Viertel gegen sein ehemaliges Team mit einem weiten Dreier inklusive Foul und getroffenem Freiwurf – 34:41 (22.). Keine Minute später zappelt es schon wieder im Hagener Netz und schon wieder ist es Burtschi von ganz weit draussen zur ersten zweistelligen Führung – 34:44. Doch bleiben die Gastgeber unbeeindruckt und kommen über intensive Verteidigungsarbeit wieder heran – 41:44 (24.). Danach geschieht für beide Teams lange Zeit nicht viel auf der Anzeigetafel. Danilo Barthel per Dunk mit den ersten Punkten nach rund drei Minuten – 41:46 (27.). Danach läuft es vor allem für die Gastgeber besser, denn sie verkürzen und gehen vor dem vierten Viertel mit 52:49 in Führung.

Nun ist es Danilo Barthel mit dem weiten Dreier zum Auftakt und zwei Freiwürfen im Anschluss zum erneuten Führungswechsel – 52:54 (32.). Hagen lässt einiges liegen und die FRAPORT SKYLINERS bauen ihre Führung durch Dreier von Konstantin Klein auf 52:57 (33.) aus. Hagen sofort mit der Auszeit. Es folgt eine Phase mit wilden, aber auch immer wieder erfolgreichen, Aktionen auf beiden Seiten. Und da diese Spielweise eher den Hagener liegt, sie zudem die Zonenverteidigung intensivieren, kommen sie entsprechend auch wieder heran – 58:59 (36.). Mit zwei Minuten auf der Spieluhr zieht Konstantin Klein sein fünftes Foul. Die Endphase des Spiels wird zum spannenden Krimi, bei dem Hagen von der Freiwurflinie keine Schwächen zeigt. Trotz eines guten Plans, mit dem Frankfurt in das Spiel gegangen ist, trotz einer kämpferischen Leistung endet das Spiel mit 66:63.