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Konstantin Klein

63-58 – Auftakterfolg im FIBA Europe Cup gegen Leiden

Es ist eine umkämpfte und physische Partie, welche die 960 Fans in der Fraport Arena verfolgen. Die gesamte Spieldauer ist es spannend, kein Team kann sich wirklich absetzen. Insgesamt 14 Führungswechsel und sieben Mal ein ausgeglichener Spielstand zeugen davon. Erst am Ende der Partie gelingt es den FRAPORT SKYLINERS, durch eine Energieleistung den vorentscheidenden kleinen Vorsprung zu erspielen. Nicht mitgewirkt hat Tomas Dimsa, der wegen Beschwerden am Fuß pausierte. Bester Frankfurter war Mike Morrison mit 17 Punkten und sieben Rebounds.



1.    Viertel (13:16) – Zäher Beginn


In das erste FIBA Europe Cup Spiel schickt FRAPORT SKYLINERS Headcoach Gordon Herbert Jordan Theodore, John Little, Quantez Robertson, Aaron Doornekamp und Mike Morrison als Starting Five. Beide Teams tun sich zu Beginn schwer, ihren Rhythmus zu finden. John Little erhöht aus der Distanz zum 6:3 (3.). Auf Seiten der Gäste ist es deren Go-to-Guy Worthy de Jong, der mit spektakulären Körben für den 8:10 (7.) Zwischenstand sorgt. Viel Energie bringt auch Konstantin Klein ins Spiel, doch gehen die Gäste vor allem von der Freiwurflinie zum Viertelende mit 13:16 in Führung.

2.    Viertel (18:12) – Keiner bleibt die Antwort schuldig

Konstantin Klein bleibt ein treibender Faktor im Frankfurter Spiel und trifft zwei Dreier in Folge – 19:18 (12.). Doch insgesamt starten beide Mannschaften ohne wirklichen Spielfluss in den europäischen Wettbewerb. Dafür stimmt der Einsatz, so dass Mike Morrison per Tip-in auf 22:20 (16.) erhöht. Immer wieder findet Leiden aber die passende Antwort – 25:25 (17.). Zur Halbzeit gehen die FRAPORT SKYLINERS mit 31:28 in Führung.

3.    Viertel (19:15) – Quantez Robertson startet Energieleistung

Es bleibt ein punktearmes Spiel, was allerdings die Frankfurter Fans nicht daran hindert, ihre Mannschaft mit aller Kraft anzufeuern. Quantez Robertson fühlt sich inspiriert, stemmt sich gegen seinen Gegenspieler, tankt sich zum Korb und erhöht gegen drei Verteidiger auf 38:35 (25.). Eine Aktion die Wirkung zeigt, denn eine Energieleistung der Mannschaft und eine damit verbundene Steigerung der defensiven Intensität, sorgt für einen Zwischenspurt zum 46:37 (27.). Am Ende der dritten zehn Minuten steht es nach Freiwürfen von Konstantin Klein 53:45.

4.    Viertel (10:13) – Defense wins

Abschütteln lassen sich die Niederländer allerdings nicht und zeigen weiterhin ihre kämpferischen Qualitäten. Punkt um Punkt kommen sie wieder heran, so dass Gordon Herbert beim Stand von 53:49 (33.) eine Auszeit nimmt. Und die zeigt kurzfristig Wirkung, denn die ersten Sequenzen im Anschluss gehören den FRAPORT SKYLINERS, bevor Leiden per Dreier wieder verkürzt – 58:54 (37.). Die Schlussphase gestaltet sich spannend und durchaus hitzig, doch ist es die Frankfurter Verteidigung, welche am Ende dafür sorgt, dass der Auftaktsieg im FIBA Europe Cup gelingt – 63:58.

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