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Ted Scott gelangen im ersten Spiel für die FRAPORT SKYLINERS 20 Punkte

59-78 – Das dritte Viertel entscheidet das Spiel in Trier

In der ersten Halbzeit zeigen beide Teams eine sehr ausgeglichene und intensive Partie, bei der sich keine Mannschaft absetzen kann (34:35). Als entscheidend im Spiel erweist sich das dritte Viertel, welches Trier mit 8:25 für sich entscheiden kann, während das vierte Viertel wieder völlig offen ist. Einen gelungenen Einstand feierte bei den FRAPORT SKYLINERS, die ohne Devin Gibson und Konstantin Klein antraten, Neuzugang Ted Scott, dem auf Anhieb 20 Punkte gelangen.

Das Video bei Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=N2-w-4kQNSA

Key Facts

  • Die besten Spieler der FRAPORT SKYLINERS: Ted Scott (20 Pkt), Zachery Peacock (14 Pkt, 5 Reb), Johnathon Jones (11 Pkt, 5 Reb)
  • Die Viertel in der Übersicht: 16:18 – 17:18 – 8:25 – 17:18 (die vollständige Statistik auf www.fraport-skyliners.de)
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    • Sonntag, 21. Oktober um 17 Uhr, in Bremerhaven (LIVE via Webradio)
    • Sonntag, 27. Oktober um 17 Uhr, zu Hause gegen Bonn
    • Karten für alle Heimspiele sind erhältlich über Tel: 069-928 876 19, per Mail an ticket@skyliners.de oder über die Website

Stimme zum Spiel

Muli Katzurin (Headcoach FRAPORT SKYLINERS): „Gratulation an Trier zu diesem Sieg. Wir haben 18 Minuten lang ok gespielt, danach hat uns ein wenig die Power gefehlt. Wir sind davon abhängig, dass jeder Spieler 100% geben kann, aber das hat heute nicht funktioniert. Ted Scott hatte nur eine Trainingseinheit mit dem Team und man hat gesehen, dass er unser System noch nicht genau kennt. Aber er hat hart gearbeitet und man kann erkennen, dass er ein guter Scorer ist. Trier hat verdient gewonnen, wir schauen nun auf das nächste Spiel.“

Hendrik Rödl (Headcoach TBB Trier): „Frankfurt hat in dieser Saison bislang zwei Gesichter gezeigt. Uns hat es geholfen, dass sie am Mittwoch gespielt haben und wir frei hatten. Gerade in der zweiten Halbzeit hat sich dies gezeigt.“

Spielverlauf nach Vierteln

Die Erste Fünf der FRAPORT SKYLINERS besteht aus Johnathon Jones, Larry Wright, Quantez Robertson, Dion Dowell und Zachery Peacock. Beide Teams starten mit viel Tempo in die Partie und treffen sowohl von draussen, als auch unter den Körben – 5:5 (4. Minute). Sehr gut integriert zeigt sich Neuzugang Ted Scott. Erst klaut er einen langen Trierer Pass, kurz darauf gleicht er mit einem Dreier aus und erobert direkt im Anschluss sogar die Führung – 11:9 (7.). Auf Trierer Seite sorgt Brian Harper in der Frankfurter Verteidigung für reichlich Arbeit. Trier findet gegen Ende des Viertels das Wurfglück, doch die FRAPORT SKYLINERS kämpfen sich mit viel Einsatz auf 16:18 zurück.

Die Partie bleibt auch im zweiten Spielabschnitt spannend und von guter Defensivarbeit geprägt. Nach drei gespielten Minuten in Abschnitt Zwei steht es 20:20. Ted Scott bleibt im Spiel sehr treffsicher und nutzt die schnelle Ballbewegung der FRAPORT SKYLINERS um zwei freie Würfe von der Dreierlinie zu versenken – 26:22 (15.). Während Trier den Druck über das ganze Feld erhöht, bleibt das Frankfurter Team von aussen erfolgreich – Johnathon Jones per Dreier zum 32:29 (17.). Keinem Team gelingt vor der Halbzeit ein Lauf und so bleibt es spannend. Nach einem Tipp-In von Triers Jermaine Bucknor geht es beim Stand von 34:35 in die Pause.

Die Gastgeber starten mit einem 6:0 Lauf in das zweite Viertel und erhöhen auf 34:41 (23.). Muli Katzurin nimmt sofort die Auszeit. Doch bleibt das Spiel auf Seiten der Trierer runder. In der 26. Minute stellt Barry Stewart die erste zweistellige Führung für seine Mannschaft her – 36:46. Diesen Schwung bewahrt sich die Mannschaft von Hendrik Rödl auch bis Ende des Viertels. Auf Frankfurter Seite wollen die Bälle partout nicht durch die Reuse rutschen. So steht es 42:60 vor dem letzten Spielabschnitt.

Im vierten Viertel bekommt Johannes Voigtmann seine ersten Beko BBL-Minuten, Muli Katzurin erhofft sich neue Impluse, denn bislang läuft das Spiel nicht für seine Mannschaft. Doch bei Trier fallen weiterhin alle Würfe, während auch freie Frankfurter Würfe oder auch Freiwürfe nicht den richtigen Winkel haben – 45:67 (34.). Die FRAPORT SKYLINERS suchen nun die Flucht nach vorne, schnelle Abschlüsse und Pässe, Würfe von aussen und Druck in der Verteidigung. So gelingen zwar noch einige gute Aktionen und Würfe, doch am Ende setzen sich die Gastgeber mit 59:78 durch.