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Saison 2015-16 - Eine Saison für die Geschichtsbücher 

Nicht jedes Jahr bekommt einen Platz auf einem Fan-Schal der FRAPORT SKYLINERS. Das Jahr 2016 aber allemal! Nach dem Pokalsieg im Jahr 2000 und der Deutschen Meisterschaft 2004 war die Saison 2015/16 eine wahrlich historische für die Frankfurter Basketballer. Drei Ziele wollten die FRAPORT SKYLINERS erreichen: eine bessere Tabellenposition als in der Vorsaison, den Einzug in die Pokalendrunde und den Titel im FIBA Europe Cup. Ehrgeizige Ziele? Ja! Für die FRAPORT SKYLINERS aber nicht unerreichbar. Tatsächlich erfüllte das Team von Headcoach Gordon Herbert alle Vorsätze.

Der erste europäische Titel


Der Weg zum ersten europäischen Titel begann schon im August. Als einziger deutscher Vertreter waren die FRAPORT SKYLINERS bei der Auslosung des neu geschaffenen FIBA Europe Cups im Lostopf. Die ersten Reisen im 56 Teams umfassenden Wettbewerb führten die Frankfurter nach Novo Mesto (Slowenien), Leiden (Niederlande) und Porto (Portugal). Gegen die Holländer ging es auch direkt mit einem umkämpften Heimsieg los. Dabei glänzten die Freiwurfkreise in neuem Gewand: Unser Technikpartner aixit sicherte sich diese prominente Werbefläche. Da ließ der zweite Heimsieg nicht lange auf sich warten. Auch gegen Novo Mesto war es aber knapp. Gegen Porto wurde es beim 89:81 schon ein bisschen deutlicher. Die Tendenz bestätigte sich kurz darauf in Leiden mit einem souveränen 76:51-Erfolg, der den vorzeitigen Einzug in die nächste Runde besiegelte. Mit dem 82:72-Sieg in Novo Mesto stand dann auch schon der Gruppensieg fest, der in Porto mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel veredelt wurde.

 

Ans europäische Flair hatten sich die FRAPORT SKYLINERS somit gewöhnt. Da war der klare 95:64-Heimsieg gegen Södertälje zum Auftakt in die zweite Runde fast schon ein Pflichtsieg. Gegner zu unterschätzen, wäre im FIBA Europe Cup jedoch ein Fehler. Das zeigte sich im zweiten Zwischenrundenspiel in Gaziantep, in dem es die Gastgeber den Frankfurtern deutlich schwerer machten. Zu einem 71:66-Erfolg reichte es dennoch. Das 91:61 zuhause gegen Rosa Radom war dagegen wieder äußerst souverän. Nach dem Rückspiel in Södertälje stand so auch schon der Einzug ins Achtelfinale fest. Das Bonbon sicherten sich die FRAPORT SKYLINERS dann aber im Heimspiel gegen Gaziantep: Mit dem 91:79-Sieg waren die Frankfurter als einziges Team auf europäischem Parkett ungeschlagen. Das blieb auch im Auswärtsspiel bei Rosa Radom so.

Ungeschlagen ins Viertelfinale

Es stand also das Achtelfinale an und da sollte der Gegner Larnaca heißen. Mit den Siegen 13 und 14 in den Spielen 13 und 14 sicherten sich die FRAPORT SKYLINERS aber auch im Handumdrehen das Ticket für die Runde der besten acht Teams im FIBA Europe Cup. Mit der Fraport auf der Brust waren die Frankfurter bereit, um im Viertelfinale durchzustarten. Das gelang mit dem ungefährdeten 92:57-Sieg in Spiel eins. Das Rückspiel in Israel war dagegen deutlich umkämpfter. Am Ende setzte es sogar im 16. Spiel die erste Niederlage mit 88:84 nach Verlängerung. Den Einzug ins Final Four machten die FRAPORT SKYLINERS dennoch klar - und wie. Mit 91:75 meldete sich das Team von Gordon Herbert im dritten Spiel gegen Rishon vor heimischer Kulisse zurück.

Und dann ging die Reise ihrem Finale entgegen. Letzter Halt: Chalon. In Frankreich fand das Final Four um den FIBA Europe Cup statt und es wurde ein wahrer Kampf! Im Halbfinale hieß der Gegner Krasnoyarsk. 120 Frankfurter Fans hatten sich mit auf den Weg nach Chalon gemacht und unterstützten ihr Team frenetisch. Es lohnte sich: Die FRAPORT SKYLINERS drehten die Partie gegen Krasnoyarsk und zogen mit einem 59:56-Sieg ins Finale ein. Für das Endspiel gegen Varese hatten die Drehbuchschreiber nochmals alles ausgegraben. Im letzten Viertel erkämpften sich die Frankfurter ihren ersten europäischen Titel der Vereinsgeschichte und feierten geMAINsam mit den Fans in der Halle. Ereignisreiche Tage in Chalon gingen zu Ende. Mit einem Flashmob ging die Party in Frankfurt weiter. Ein wahrlich großes neues Kapitel in der Geschichte der FRAPORT SKYLINERS.

Liga, Pokal und neben dem Parkett - nationale Erfolgsgeschichten


Doch es war nicht nur eine famose Reise durch Europa. Auch abseits des europäischen Parketts waren die FRAPORT SKYLINERS erfolgreich. Es begann schon im Sommer: Mit Garai Zeeb schloss sich ein weiterer talentierter Spieler dem Frankfurter Programm an. Mit Aaron Doornekamp, Stefan Ilzhöfer und Johannes Richter verlängerten zudem drei wichtige Spieler ihre Verträge am Main. Einen Monat später gab es dann auch die Vertragsverlängerung von Mike Morrison.

Zeit zum Ausruhen blieb für viele Spieler der FRAPORT SKYLINERS im Sommer jedoch nicht. Mit der A2-Nationalmannschaft holte Konstantin Klein die Silbermedaille bei der Universiade in Südkorea. Anschließend ging es für "Konsti" direkt weiter zur A-Nationalmannschaft, wo schon Johannes Voigtmann und Danilo Barthel auf ihren Teamkollegen warteten. Voigtmann spielte mit der Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Berlin gut mit, musste aber ein bitteres Aus am Ende der Gruppenphase hinnehmen. Aaron Doornekamp war derweil mit dem kanadischen Nationalteam unterwegs.

Musikalisch wurde es mit einem neuen Partner: planet radio und die FRAPORT SKYLINERS gehören ab der Saison 2015/16 zusammen.

Rein in die Vorbereitung

Mitte August startete in Basketball City Mainhattan die Saisonvorbereitung. Während Gordon Herbert den Blick der Mannschaft schärfte, hielt Konstantin Klein jeden Move des Teams in der ersten Trainingswoche mit seiner Kamera fest. In ihren Testspielen arbeiteten die Frankfurter an ihrem Rhythmus. Wichtige neue Bausteine stellten da die Neuzugänge dar: erst kam mit Jordan Theodore ein Spielmacher, dazu verstärkte mit John Litte ein defensivstarker Guard die FRAPORT SKYLINERS. Shooting Guard Tomas Dimsa machte den Kader komplett. Für sie alle ging es ins Trainingslager nach Kreta. Damit das Team auch in der Saison schön geschmeidig bleibt, wurde das Sensomotorikzentrum Frankfurt neuer Partner der FRAPORT SKYLINERS. Mit Arnecke Sibeth stieg zudem eine Anwaltskanzlei als Juniorpartner ein.

Vor dem Saisonstart galt es, sich zu positionieren. Wie immer stellten sich daher der Geschäftsführende Gesellschafter Gunnar Wöbke und Headcoach Gordon Herbert gemeinsam mit Co-Kapitän Danilo Barthel den Fragen der Medienvertreter. Anschließend an die starke Entwicklung der Vorsaison scheute sich Herbert nicht, die drei großen Ziele auszugeben: eine bessere Tabellenposition als in der Vorsaison, den Einzug in die Pokalendrunde und den Titel im FIBA Europe Cup.

Auf und Ab zum Start

Auf dem Parkett der easyCredit BBL ging es zu Saisonbeginn munter auf und ab: Sieg in Bremerhaven, unglückliche Niederlage in Oldenburg, Niederlage zuhause gegen Würzburg, furioser Heimsieg gegen Tübingen. Besonders freuen durften sich Niklas Kiel und Garai Zeeb, die direkt ihre ersten Bundesliga-Minuten bekamen. Die Erfolgsserie ihres Teams setzte sich fort: Es folgten Siege in Göttingen und beim Comeback von Johannes Voigtmann in Hagen. Die FRAPORT SKYLINERS nahmen also Fahrt auf – auch abseits des Parketts. Seniorpartner Opel Brass übergab dem Team neue Weggefährten für die Fahrten zur Halle, zum Training und durch die Frankfurter City.

Große Siege und ein Rekord

Der erste Höhepunkt in der Liga stand gegen die Bayern an. Und es wurde ein wahrer Höhepunkt! Mit 74:69 schickten die Frankfurter die Bayern wieder nach München und feierten gemeinsam frenetisch mit ihren Fans. Doch wer sind schon die Bayern? Und Bamberg? Ach bitte… Die nächste packende Partie, der nächste Sensationssieg! Auch Bamberg wurde einem 88:86 geschlagen! Die nächste Erfolgsmeldung gab es hinter der Bande. Headcoach Gordon Herbert verlängerte seinen Vertrag nämlich vorzeitig auch für die Saison 2016/17. In Bonn wartete auf ihn und sein Team direkt die nächste schwere Aufgabe. Nach zehn Jahren konnten sich die FRAPORT SKYLINERS aber auch am Rhein wieder einen Sieg holen. Das 82:59 war Ende November bereits wettbewerbsübergreifend der zehnte Erfolg in Folge. Gegen Braunschweig stand vor 4710 Fans in der Fraport Arena dann sogar Sieg Nummer zwölf – Vereinsrekord!

Wenn es läuft, dann läuft es – auf und neben dem Feld. Verteidigungsminister John Little blieb bis zum Saisonende bei den FRAPORT SKYLINERS und der ALLSTAR Day war fest in Frankfurter Hand: Johannes Voigtmann wurde von den Fans in die nationale Starting Five gewählt. Danilo Barthel, Konstantin Klein und Quantez Robertson buchten ebenfalls ihr Ticket nach Bamberg. Niklas Kiel und Garai Zeeb taten es ihren Teamkollegen gleich und holten sich ihre Plätze im NBBL-ALLSTAR-Team. Für Niklas Kiel gab es zudem die Auszeichnung zum „ProB-Youngster des Monats November“.

Erst gegen Berlin und in Ulm setzte es für Frankfurts Basketballer Anfang Dezember wieder Niederlagen. Dafür war der nächste Sieg umso prestigeträchtiger: Das Hessenderby gegen Gießen ging an Frankfurt. Auch wenn es in Bayreuth nicht für Zählbares langte, war der Jahresabschluss nach Weihnachten mit einem Heimsieg gegen Ludwigsburg und einem Auswärtssieg beim MBC nochmal ein voller Erfolg.

Mit Philip Scrubb ins TOP FOUR

Die letzte Partie der Hinrunde fand zu Beginn des neuen Jahres statt: In Crailsheim landeten die FRAPORT SKYLINERS einen Start-Ziel-Sieg. Aber warum einen guten Kader nicht noch besser machen? Mit Philip Scrubb kam ein junger und talentierter Aufbauspieler an den Main, der als Guard auf Anhieb mit starken Leistungen überzeugte. Seine neuen Teamkollegen nutzten derweil die kleine Liga-Pause, um beim BBL ALLSTAR Day eine Menge Spaß zu haben. Seine Freude hatte auch Johannes Richter, als er von der Auszeichnung zum "ProB Spieler des Monats Dezember" hörte. Wenige Tage später überzeugte er mit seinen Kollegen dann schon wieder in der BBL mit dem nächsten Sieg über Crailsheim. Im dritten Wettbewerb ging es Ende Januar zur Sache: Im Viertelfinale des Pokals siegten die FRAPORT SKYLINERS zuhause gegen den amtierenden Pokalsieger Oldenburg und sicherten so ihr Halbfinal-Ticket für das TOP FOUR in München. Als Gegner wurde Berlin ausgelost. Und auch in der Liga lief es weiterhin: Gegen Bayreuth wurde es zuhause richtig spektakulär.

Der Rhythmus stimmte also, die ersten Ziele waren erreicht. Kein Grund jedoch zurückzustecken, stattdessen ging es immer weiter nach oben. Mit einem 91:60-Sieg gegen Bremerhaven sprangen die FRAPORT SKYLINERS Anfang Februar auf Tabellenplatz zwei. Zwar misslang die anschließende Pokal-Generalprobe in Ludwigsburg, doch dafür wartete das erste richtig große Highlight der Saison: Mit 420 Fans ging es geMAINsam zum BBL TOP FOUR nach München. Zeit also, das nächste große Kapitel in Frankfurts Pokal-Geschichte zu schreiben. Das Halbfinale gegen Berlin wurde dem Anlass wahrlich gerecht. Beide Teams liefern sich eine Schlacht auf Augenhöhe, die FRAPORT SKYLINERS gaben auch nach einem Zehn-Punkte-Rückstand nicht auf. Wenige Sekunden vor Schluss der 76:76-Ausgleich, doch die Berliner hatten das bessere Ende für sich und siegten mit 79:76. Kuriosum am Rande: Ein Spiel um Platz drei gab es in München nicht, da Wasser von der Hallendecke tropfte. Auch eine Woche später hätten sich die FRAPORT SKYLINERS die Partie gegen Bamberg lieber geschenkt. Im Liga-Rückspiel unterlagen die Frankfurter nämlich mit 58:71.

Festung Fraport Arena

Mehr als eine Verschnaufpause war das jedoch nicht. Denn schon wenige Tage später, Anfang März, brannten die FRAPORT SKYLINERS beim 92:73-Triump über Ulm zuhause ein wahres Feuerwerk ab. Da war der Boden für den nächsten Derbysieg natürlich bereitet. In Gießen setzten sich die Frankfurter angeführt von Jordan Theodore mit 86:61 durch. Die Rückkehr nach München glückte dagegen mit einem 76:78 nicht. Im Heimspiel gegen Bonn sah das schon wieder ganz anders aus: Defensivstark wie immer präsentierten sich die Hausherren beim 78:48. Auch rund um Ostern zeigten sich die FRAPORT SKYLINERS bockstark. Im Osternest lagen Ende März Siege in Tübingen (58:78) und der erste Hunderter der Saison gegen Göttingen (100:65).

Eher leichtes Spiel hatten Danilo Barthel und Co. auch beim 77:59-Erfolg in Braunschweig. Deutlich intensiver war da schon das Offensivspektakel in Würzburg. Doch auch hier behielten die FRAPORT SKYLINERS die Nerven und setzten sich mit 91:87 durch. Mit breiten Teamleistungen folgten überzeugende Heimsiege gegen Hagen und den MBC. Somit waren die Frankfurter auch für die heiße Endphase der Hauptrunde gewappnet. Mit einem 78:63-Sieg im Spitzenspiel gegen Oldenburg sicherte man sich das Playoff-Heimrecht. Der 80:64-Erfolg in Berlin war gleichbedeutend mit Rang drei in der Hauptrundentabelle.

Berlin besiegt, Ulm zu stark

Dann war Playoffs, Baby! Und dann war schon wieder Berlin. Im Viertelfinale ging es dreimal gegen die Hauptstädter - und wie! 83:64, 71:65, 87:66 - so die souveränen Viertelfinal-Ergebnisse der FRAPORT SKYLINERS. Da machte das Team nochmal deutlich, warum auch einzelne Akteure der Mannschaft besondere Auszeichnungen bekamen: Gordon Herbert nämlich wurde zum Trainer des Jahres gewählt, Quantez Robertson erhielt die Auszeichnung zum besten Verteidiger der Liga.

Im Halbfinale sollte Ulm auf die FRAPORT SKYLINERS warten. Zwei der heißesten Teams der Saison im Duell um den Finaleinzug! Entsprechend hoch her ging es im ersten Spiel in der Fraport Arena. Erst nach Verlängerung setzten sich die Ulmer mit 90:86 durch. Auch beim zweiten Spiel war es lange eine Paarung auf Augenhöhe. Erst im Schlussabschnitt tütete Ulm den 83:72-Sieg ein. Im dritten Spiel meldeten sich die Frankfurter vor den eigenen Fans in der Fraport Arena aber eindrucksvoll zurück! Mit dem Rücken zur Wand holten die FRAPORT SKYLINERS alles raus und wahrten die Final-Chance. Mit einer denkbar knappen 73:72-Niederlage in Spiel vier in Ulm endete dann jedoch eine historisch gute Saison der FRAPORT SKYLINERS.

Geschichtsträchtiges auch abseits der Profis


Auch abseits der Profis war es eine starke Saison für die FRAPORT SKYLINERS. Von der 2. Basketball-Bundesliga gab es die Auszeichnung für die beste Nachwuchsarbeit. Damit das auch in den kommenden Jahren so bleibt, dribbelten sich 50 Kinder zum Start ins Jahr 2016 durch das Winter-Camp des FRAPORT SKYLINERS e.V. Eine besondere Portion Motivation bekamen auch einige Schüler in Kelsterbach. Johannes Voigtmann stattete einer von 140 Schul-AGs der FRAPORT SKYLINERS e.V. nämlich einen Besuch ab. Etwas älter waren die Teilnehmer beim Company Cup. Dafür hatten die 400 Basketball-Begeisterten bei der 13. Auflage des Firmenturniers mindestens genauso viel Spaß. Spaß an Bewegung hat auch Sarah Wiener. Die Köchin steht aber natürlich auch für gesunde Ernährung. Wie gerufen kam da die Kooperation der Sarah Wiener Stiftung mit der Initiative "Basketball macht Schule". Auch in Sachen Integration machten sich die FRAPORT SKYLINERS weiterhin stark: Ein neuer wichtiger Baustein war da die Etablierung einer Flüchtlings-AG. Nicht fehlen im Frankfurter Basketball-Kalender darf der Cup ohne Grenzen. Schon im März trainierten die ersten Teilnehmer in Basketball City Mainhattan.

Dass bei den FRAPORT SKYLINERS nicht nur gute Spieler, sondern auch gute Trainer unterwegs sind, hat sich herumgesprochen. Das Know-how von Sebastian Gleim machte sich daher auch der DBB beim Sieg der deutschen U18 beim renommierten Albert-Schweitzer-Turnier zunutze. In den Osterferien gingen derweil 90 Kinder beim Oster-Camp auf Korbjagd. Um Kinder auch weiter in Bewegung bringen zu können, brachten Mitte April wieder viele Freunde und Gönner reichlich gute Laune und ordentlich Geld mit in den Frankfurter Palmengarten zur Benefiz-Gala zugunsten von "Basketball macht Schule".

Finalist und Meister

Unterdessen ging die Saisonphase auch in der ProB in die heiße Phase. Im dritten Viertelfinale setzten sich die FRAPORT SKYLINERS Juniors gegen die Weißenhorn Youngstars durch und machten den Einzug ins Halbfinale klar. Da waren die Dresden Titans keine Hürde auf dem Weg ins ProB-Finale. Im Endspiel war dann jedoch Endstation. Gegen Team Ehingen Urspring reichte es nicht zum Titelgewinn. Da war die Enttäuschung erst groß, der Stolz nachher beim Team von Eric Detlev aber noch ein bisschen großer. Ganz sicher auch bei Niklas Kiel, der zum ProB-Youngster der Saison gewählt wurde. Während das ProB-Team in die wohl verdiente Pause ging, stand das Saisonhighlight für das JBBL-Team Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS erst noch bevor. Für das Team von Olaf Kanngießer ging es ins TOP4, in dem sich die Frankfurter die Meisterschaft holten und mit Jim Gietz auch den MVP stellten. Auch sie sicherten sich so ihren Platz in den Frankfurter Basketball-Geschichtsbüchern.