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Saison 2000-2001 - Neuer Look 

Bevor die Frankfurter Riesen ihre zweite Saison in Angriff nahmen, wurden sie auf der Suche nach einem attraktiven Sponsor fündig. Die Adam Opel AG engagierte sich langfristig als strategischer Partner und Namensgeber des Clubs. Aus den Frankfurt SKYLINERS wurden die OPEL SKYLINERS. Mit der Verpflichtung spektakulärere Spieler wie dem sprunggewaltigen US-Guard Tyron McCoy (18,9 Pkt.) oder dem kämpferischen deutschen Center Robert Maras (9,6 PPS, 5,0 Reb.) hofften die Fans auf weitere Erfolge.

Doch die Saison entwickelte sich durchwachsen: überschattet von Verletzungen und einer damit verbundenen hohen Spielerfluktuation konnte das Team sich nie richtig finden. Die Siegquote in der BBL lag nach Abschluss der Hauptrunde bei 50% (13 Siege, 13 Niederlagen), während in Europa Spitzenteams wie der FC Barcelona, PAOK Thessaloniki oder Müller Verona den ersten Euroleague-Auftritt erschwerten.

 

Im Pokalhalbfinale scheiterten die OPEL SKYLINERS an Brandt Hagen, in der ersten Play-off Runde an ALBA Berlin. Coach Stefan Koch zog die Konsequenzen und verkündete bereits am 24. April 2001, dass er seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern würde. "Letztendlich bin ich für die Zusammenstellung der Mannschaft verantwortlich gewesen, die sich aus unterschiedlichen Gründen nicht als glücklich erwiesen hat. Wir hätten trotz unserer Personalengpässe besseren Basketball spielen müssen.“