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FRAPORT SKYLINERS mit positiver Reaktion beim Auswärtssieg in Tübingen

Die FRAPORT SKYLINERS spielen eine starke erste Halbzeit gegen die WALTER Tigers Tübingen. Doch ein 15:0 Lauf der Gastgeber macht die Partie zum Ende hin noch mal spannend (14:18 – 13:21 – 18:18 – 8:12). In der Schlussphase behalten die Frankfurter um Topscorer Tai Webster (21 Punkte) aber die Nerven und erarbeiten sich den Auswärtssieg. Dabei müssen sie neben den Langzeitverletzten Phil Scrubb, Jonas Wohlfarth-Bottermann, Niklas Kiel und Daniel Mayr auch auf Mike Morrison und Richard Freudenberg verzichten, denen ihre alten Verletzungen (Hüfte, bzw. Knie) wieder zu schaffen machten. Die Gelegenheit nutzt Center Armin Trtovac, der sich acht Punkte und fünf Rebounds in seinem erst fünften easyCredit BBL-Spiel erkämpft.

Zur vollständigen Statistik

Das nächste Heimspiel findet am Sonntag, den 4. Februar, um 17:30 Uhr gegen Ludwigsburg in der Fraport Arena statt. Karten für alle Heimspiele gibt es telefonisch über 069-92887619 oder online auf www.fraport-skyliners.de/tickets


Stimmen

Trainer

Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): „Wir haben letzte Woche eine harte Niederlage gegen Bayreuth einstecken müssen. Heute hat die Mannschaft eine Reaktion gezeigt und einen wichtigen Sieg eingefahren. Die Einstellung und die Leidenschaft war gut, das hat mich gefreut. Ich muss dem Team auch ein Lob auszusprechen. Isaac Bonga hat seine Rolle als Floor General perfekt ausgeführt, Tai Webster hätte im Scoring noch besser agieren können. Insgesamt können wir aber sehr zufrieden sein."

Mathias Fischer (WALTER Tigers Tübingen): „Glückwunsch an Coach Herbert und seiner Mannschaft zu diesem verdienten Sieg. Was soll ich zu meiner Mannschaft sagen? Ich bin mit den Spielern zufrieden, die in den letzten 15 Minuten auf dem Feld gestanden sind. Sie haben Einsatz, Wille und Leidenschaft gezeigt. Das hat mir bei einigen Spielern von Beginn an gefehlt. Diese Tatsache habe ich nach dem Spiel auch kompromisslos angesprochen. Heute hat uns Malcolm Lee als wichtiger Spielmacher gefehlt. Ich hoffe, dass er im nächsten Spiel wieder mitwirken kann."

Spieler

Armin Trtovac: „Natürlich fühlt es sich gut an, einen neuen Karrierebestwert zu erspielen. Aber noch besser fühlt es sich an, da wir das Spiel gewinnen konnten. Das Team kommt immer zuerst, danach kann man sich über individuelle Erfolge freuen. Wir haben am Ende keine Dreier mehr getroffen, das hat uns ein wenig aus der Offensive gebracht. Tübingen hat dann seinerseits die Würfe getroffen. So ist eben Basketball, es gibt immer Läufe und Höhen und Tiefen. Wichtig ist, dass wir gewonnen haben.“

Spielverlauf

Die FRAPORT SKYLINERS starten konzentriert in die Partie (0:6; 2.). Allerdings finden die Gastgeber vor allem über Distanzwürfe ebenfalls ins Spiel. Das Tempo des Spiels reduziert sich in der Folge. Durch mannschaftsorientiertes Vorgehen kann zur Viertelpause eine kleine Führung erspielt werden – 14:18. Tai Webster kann immer wieder seine Geschwindigkeit nutzen, um die Tübinger Defense unter Druck zu setzen. So gelingt es, sich zwischenzeitlich bis auf zehn Punkte abzusetzen (22:32; 18.). Da sich auch die Frankfurter Defensive immer weiter stabilisiert, geht es mit 27:39 in die Halbzeitpause.

Offenes Visier bei beiden Teams zu Beginn des dritten Viertels. Da aber die FRAPORT SKYLINERS schnell einen Schippe Defensivbeton drauflegen können, gelingt es, die Führung weiter auszubauen (36:54; 26.). Bis zum Ende des Viertels kann die Führung beim Stand von 45:57 behauptet werden. Tübingen forciert den Druck und die Bemühungen, das Spiel wieder enger zu gestalten. Mit 8:0 eröffnen sie das vierte Viertel, viertelübergreifend erspielen sie sich einen 15:0 Lauf zum 53:57 (35.). Kapitän Quantez Robertson beendet den Lauf per Dreipunktewurf. Das Spiel entwickelt sich am Ende zu einem Ringen um jeden Punkt auf beiden Seiten. Mit einer Minute auf der Uhr sichern sich die FRAPORT SKYLINERS zwei wichtige Offensivrebounds, können dadurch viel Zeit von der Uhr nehmen und geben Tübingen nicht mehr die Chance, näher ran zu kommen – 57:65.



Man of the match – Tai Webster

Normalerweise ist das Frankfurter Spiel auf mannschaftliche Geschlossenheit und ausgeglichene Offensivoptionen ausgerichtet. Aber wenn ein Spieler heiß läuft und ´es´ fühlt, dann soll er daran auch nicht gehindert werden. Einen solchen Tag erwischte heute FRAPORT SKYLINERS Aufbauspieler Tai Webster vor allem in den ersten 20 Minuten. Der 22-jährige Neuseeländer konnte in der ersten Halbzeit 17 Punkte erzielen. In Durchgang zwei schafft es Tübingen ihn besser aus dem Spiel zu nehmen, so dass er am Ende 21 Punkte in der Statistik stehen hat. Dabei bleibt er bei knapp 35 Minuten Einsatzzeit fehlerlos von der Freiwurflinie (8/8) und verteilt zudem vier Assists.

Duell des Spiels – Isaac Bonga vs Jared Jordan oder Javon McCrea oder Ryan Brooks oder…

Einer für alle, alle für einen. Isaac Bonga durfte heute seine langen Arme auf so gut wie jeder Position zum Einsatz bringen. Egal ob es galt, den Point Guard zu verteidigen oder unter dem Korb gegen die Tübinger Big Man beim Rebound dagegen zu halten. Und so lesen sich auch seine Statistiken am Ende der Partie: Fünf Punkte, fünf Rebounds und fünf Assists zeugen von seiner Vielfältigkeit.

 Alle Augen auf… Armin Trtovac

Kein Mike Morrison, kein Jonas ´WoBo´ Wohlfarth-Bottermann, kein Problem! Der eigentlich für die FRAPORT SKYLINERS Juniors in der ProB spielende Nachwuchscenter nutzt seine 210 Zentimeter immer wieder, um unter dem Korb seinen Mann zu stehen. Karrierebestwerte bei Minuten (10:28), Punkten (8), Rebounds (5) und Interviews bei www.telekomsport.de <http://www.telekomsport.de>  (1) sind der Mühen Lohn.

Zahlenspiele

Zwei wichtige Offensivrebounds haben am Ende des Spiels Tübingen den letzten Wind aus den Segeln genommen. Insgesamt gewinnen die FRAPORT SKYLINERS das Reboundduell mit 37:30. Hervorzuheben ist dabei die mannschaftliche Geschlossenheit beim Fangen der Fehlwürfe: Jeder eingesetzte Spieler sichert sich mindestens zwei Rebounds. Gleich fünf Frankfurter holen sogar fünf oder mehr Abpraller: Marco Völler, Isaac Bonga, Armin Trtovac je fünf, Quantez Robertson und Shawn Huff je sieben.

 Daraus resultieren vor allem auch 14 Punkte nach offensivem Rebound, sogenannte `Second Chance Punkte´. Tübingen generiert nur fünf davon.

 Traumwandlerisch sicher lief es für Frankfurt von der Freiwurflinie. 13 Treffer bei 15 Versuchen entsprechen 87%. Aber auch die Gastgeber konnten hier eine starke Quote erzielen: 9/11 (82%).

Gerade mal vier Punkte werden Tübingens Topscorer Reggie Upshaw gestattet. Im Schnitt punktet der athletische Power Forward für 15 Punkte pro Partie.

 Die nächsten Spiele

 *         HEIMSPIEL – Sonntag, 4. Februar um 17:30 Uhr, gegen Ludwigsburg

*         Donnerstag, 8. Februar um 19 Uhr, in Braunschweig 

*         Mittwoch, 14. Februar um 19 Uhr, in Ulm

 Karten für alle Heimspiele gibt es telefonisch über 069-92887619 oder online auf www.fraport-skyliners.de/tickets  unter Tel 069-92887619 oder im Internet unter www.fraport-skyliners.de/tickets.

 

 

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