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Herzlich willkommen im Team, Jana!

Während Gordon Herbert noch auf der Suche nach Verstärkung für seine Mannschaft ist, wurde das Team hinter dem Team zuletzt erfolgreich fündig. Im Bereich ´Corporate Sales und Ticketing´ wird Jana Pomplitz-Reinsch bei uns in Zukunft Körbe verhindern, Steilvorlagen spielen und Treffer landen.



Hallo Jana, willkommen im Team! Zu Beginn gleich die schwierigste Frage: Wer ist dein Lieblingsspieler bei uns?


(lacht) Das ist definitiv unser Energizer Quantez Robertson!

Du kennst das Team und uns also schon?


Ja klar! Ich verfolge den Club schon mehrere Jahre. Ich bin damals in meiner Heimatregion zum Basketball gegangen und somit über den MBC aus Weißenfels mit den FRAPORT SKYLINERS zum ersten Mal in Berührung gekommen. Nach meinem Umzug nach Frankfurt war natürlich klar, dass ich auch hier zu den Spielen gehen werde. Ich glaube, ich habe in den letzten Jahren gerade mal zwei Heimspiele verpasst. Selbst im Urlaub checke ich die Ergebnisse oder informiere mich über den Spielverlauf. Wir versuchen auch die Auswärtsspiele in den Playoffs oder beim Pokal alle mitzunehmen. Jeder der mich kennt weiß, dass sich meine private Planung stark am Spielplan orientiert (lacht).

Gibt es aus den letzten Jahren irgendwelche besonderen Highlights oder Momente an die du dich erinnerst?


Die meisten Nerven hat mich damals sicher das Spiel gegen Ludwigsburg gekostet. Damals ging es ja darum, welches Team in der Liga verbleibt. Das war unglaublich. Aber auch solche Fahrten wie zum Pokalfinale nach München, als dann das Spiel nicht stattgefunden hat, sind mir sehr lebhaft in Erinnerung geblieben. Insgesamt gab es so viele Spiele, die in den letzten Sekunden entschieden wurden, wo das Kribbeln riesig war und der Puls bei 200 rast. Es sind einfach sehr viele tolle Erinnerungen, die sich gar nicht alle aufzählen lassen.

Und jetzt kam der Seitenwechsel vom Fan-Sein ins Team hinter dem Team. Wie ist es dazu gekommen?


Ich habe viele Jahre in einem Hotel im Eventbereich gearbeitet und wollte da eigentlich auch gar nicht weg oder die Branche wechseln. Aber als sich dann die Möglichkeit ergab mein größtes Hobby und meinen Beruf zu kombinieren, habe ich mir gedacht ´Das ist es!´. Ich hatte erst mal Zweifel, da ich ja keine Erfahrungen im Sportbusiness hatte. Als ich dann zum zweiten Gespräch eingeladen wurde, kam dann doch die große Nervosität. Dafür war dann die Freude umso größer, als mir mitgeteilt wurde, dass man sich für mich entschieden hat. Es ist einfach eine Riesenchance Hobby und Beruf zu kombinieren. Gleichzeitig kann ich meine frühere Verkaufstätigkeit jetzt hier fortsetzen und meine Fähigkeiten einsetzen, um mal ein ganz anderes Produkt zu verkaufen. Da kommt mir natürlich sehr entgegen, dass ich dieses Produkt lebe, liebe und voller Leidenschaft dahinter stehen kann.

Du wirst ja bei uns im Bereich ´Corporate Sales´, bzw. ´Corporate Ticketing´ einsteigen. Für Außenstehende: Was bedeutet das?


Im Grunde bedeutet es, dass ich nicht an den einzelnen Fan rangehe, der ein Ticket kauft, sondern mein Augenmerk auf kleine und große Firmen richte. Dort will ich die entsprechenden Ansprechpartner mit uns verbinden und unterschiedliche Kooperationen aufbauen. Das kann im Rahmen eines Charity Programms sein, das kann aber auch mal eine Mitarbeiterveranstaltung in der Fraport Arena bei einem Heimspiel sein. Hier gilt es ein Netzwerk aufzubauen und dieses dann nachhaltig zu nutzen. Ich glaube, dass wir in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet ein sehr großes Potenzial dafür haben.

Welche Herausforderungen siehst du auf dich zukommen?


Die größte Herausforderung wird sein, all diejenigen, die noch nicht bei uns waren, zu uns zu holen und sie für uns zu begeistern. In meinem Bekanntenkreis habe ich schon viele Leute angesprochen und mal mitgenommen. Ich erzähle ihnen immer, dass zum Beispiel im Vergleich mit Fußball immer Action stattfindet. 90 Minuten ohne Korb? Das gibt es beim Basketball einfach nicht, spätestens nach zwei Minuten kracht es im Korb oder ein spektakulärer Wurf sitzt. Da ist einfach immer was los, es geht hin und her, es gibt so viele emotionale Momente. Das muss man einfach erlebt haben. Ganz viele Freunde, die wir mitgenommen haben, waren hinterher auch total begeistert und meinten, es wäre doch viel spannender als Fußball. Wir müssen die Leute davon überzeugen, dass man bei uns was erleben kann, dass man viel näher an den Spielern dran ist. Davon bin ich total begeistert und dies möchte ich auch nach außen tragen.

Du bist seit Anfang Juli mit dabei. Was sind deine ersten Eindrücke vom Team hinter dem Team?


(lacht) Es ist auf jeden Fall ein sehr unkompliziertes Team. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass man sich viel austauscht. Sicherlich gehört das zu der Anfangsphase für mich dazu. Aber es ist schon toll, wenn man im Team eine Idee anspricht, sich dann zusammensetzt und gemeinsam daran arbeitet. In vielen großen Firmen geht das aufgrund der Abläufe ja gar nicht. Diese Arbeitsweise ist mir hier in den ersten Tagen direkt aufgefallen; das finde ich wirklich klasse. Schnelle, kurze Wege, Ideen besprechen und anstoßen, damit sie in Bewegung kommen. Diese Schnelligkeit ist ein großer Vorteil. Das Team denkt kreativ, arbeitet toll zusammen und will den Sport nach vorne bringen.

Worauf freust du dich in den kommenden Tagen und Wochen am meisten?


Im Moment bin ich noch gut mit der Einarbeitung beschäftigt und möchte die natürlich so gut wie möglich abschließen. Ich freue mich darauf, alle Kunden kennenzulernen, mit denen wir schon zusammenarbeiten. Dann freue ich mich darauf, neue Kunden für uns zu gewinnen. Aber am meisten freue ich mich natürlich darauf, wenn es endlich wieder mit der Saison losgeht (lacht).

Für alle Fragen rund um deinen Bereich ´Corporate Sales und Ticketing´ kann man dich wie  erreichen?


Meine telefonische Durchwahl ist die 069-928 876 75 und per eMail bin ich erreichbar über pomplitz-reinsch@skyliners.de. Ansonsten findet man mich natürlich von Montag bis Freitag in unserer Geschäftsstelle in Basketball City Mainhattan im NordWestZentrum.

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